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Brennstoffe Blog



loderndes Feuer im Ofen

09.12.2014 13:09:00 Europa/Saarland

Wenn die Welt unter dem Schnee versinkt, dann ist ein loderndes Feuer im Ofen ein behaglicher Ort. Bei einer Tasse Tee sieht alles so gemütlich aus. Immerhin ist Holz nach der Wasserkraft in Deutschland der zweitwichtigste Energieträger, der zudem den Vorteil bietet, dass er stetig nachwächst. Es ist egal, ob das Holz verbrannt wird, oder ob es im Wald bleibt und langsam vermodert: Das Holz gibt immer nur so viel Kohlendioxid an die Umwelt ab, wie sie einst während ihres Wachstums aus der Umwelt aufgenommen und daraus Sauerstoff produziert haben. Aus diesem Grund bedeutet das Heizen mit Holz, ob mit Holzpellets, Holzbriketts oder Holzscheiten ein Heizen im Einklang mit der Natur. Wer mit Holz heizt, entlastet die Umwelt und sorgt somit dafür, dass der Treibhauseffekt vermindert wird. Zudem braucht Holz nur kurze Wege für den Transport, es wird nicht mit riesigen Tankern über die Weltmeere gefahren. Holz kann risikolos gelagert werden, auch in sensiblen Gebieten, die der Versorgung mit Trinkwasser dienen.

Der Einsatz von Holzbriketts ist prima für das Klima
Die Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen deutlich, dass der Verbrauch von Öl für die Heizung der Häuser von 2002 bis 2007 fast ein Drittel gesunken ist. Das ist nicht nur effektiveren Ölbrennern zu verdanken, sondern liegt auch daran, dass der Einsatz von Holzbriketts, Holzpellets und Holzscheiten um etwa 20 Prozent gestiegen ist. Das ist prima für unser Klima. Denn die neuen Kaminöfen oder Pelletheizungen sind wesentlich effektiver und gehen sparsamer mit dem kostbaren Rohstoff um, als alte Öfen, wie sie früher verwendet wurden. Waren diese noch eine Quelle für Emissionen von Ruß und Feinstaub, sind moderne Holzheizanlagen und Kaminöfen eine saubere Alternative zu Öl und Gas. Denn seit die Preise für die fossilen Brennstoffe immer weiter steigen, setzen immer mehr Menschen auf Wärme, die davon unabhängig ist. Ob Holzöfen oder Holzheizungen - wer ohnehin seine Heizung erneuern muss, setzt gerne auf diese regenerative Energie. Und die Tendenz ist steigend.

Nach der Wanderung im Winterwald am prasselnden Feuer wärmen
Wer nach einem Spaziergang im Schnee nach Hause kommt, wärmt sich gerne an einem gemütlichen Kaminfeuer, das mit Holzbriketts oder Holzscheiten in Gang gehalten wird. Ob als Zusatzheizung für besonders kalte Tage oder als vollwertige Heizung: Mit einer Holzheizung lässt sich aus Holzbriketts oder Holzpellets die nötige Energie gewinnen, um das ganze Haus behaglich zu wärmen. Und das ist völlig zeitgemäß. Für Menschen, die in einer waldreichen Gegend wohnen, ist die Holzheizung eine komfortable Lösung. Hier ist der Transportweg des Holzes besonders kurz und die verfügbaren Mengen an Holz groß.

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Posted By Lena Brill

Das flackernde Feuer

03.12.2014 13:05:00 Europa/Saarland

Gerade dann, wenn es draußen eisig kalt ist und die Welt unter einer dicken Schneedecke wie versinkt, verzaubert der Kamin das Haus und spendet mehr als nur Wärme. Das flackernde Feuer erzählt zwar vom kommenden Frühling, doch bis dahin bleibt es im Zimmer kuschelig warm. Wer einmal die Strahlungswärme der Glut erlebt hat und sich von dieser wärmen ließ, mag im Winter nicht mehr auf dieses Feuer verzichten, in dem trocken gelagertes Brennholz die einst von der Sonne gespeicherte Energie wieder abgibt.

Das Feuer im Kaminofen richtig anzünden
Damit das Feuer mit dem Brennholz auch gut brennt, sollten drei Dinge vorhanden sein: Der Brennstoff, das heißt: Holzbriketts, Kaminholz oder Brennholz, Sauerstoff und die nötige Hitze. Damit das Feuer richtig in Gang kommt, wird zu Beginn die Zufuhr der Luft im Ofen ganz geöffnet. Der in der Luft enthaltene Sauerstoff lässt die kleinen Flämmchen schön lodern und heiß werden. So kann das im Ofen aufgeschichtete Brennholz gut Feuer fangen. Wer das Brennholz in Form einer Pyramide in dem Brennraum gegeneinander gelehnt hat, der hat schon einmal gut vorgesorgt, dass alles gut brennen kann. Unter dieser Pyramide lassen sich entweder kleine Kienspäne oder das Anzündholz entzünden. Im Brennstoffhandel gibt es neben Brennholz aus Eiche, Buche oder Pinie auch kleines Holz zum Anzünden, meistens aus harzhaltigem Nadelholz, weil das leichter anbrennt.

Wenn der Ofen nicht richtig zieht
Manchmal mag das Feuer nicht gleich anbrennen, weil der Ofen nicht richtig zieht. Das kommt vor, wenn noch kalte Luft im Schornstein steht, die erst entweichen muss oder die Sonne auf den Schornstein scheint. Auch wenn es in der Übergangszeit draußen wärmer ist, als im Haus, fehlt durch den Temperaturunterschied der Unterdruck im Schornstein. Damit es gerade zu Beginn der Verbrennung die größtmögliche Temperatur gibt, sollte immer ein Weichholz, wie beispielsweise Fichte, genommen werden. Wer mit einem harten Holz anheizt, braucht nicht nur länger, sondern auf der Glasscheibe des Kamins setzt sich ebenso wie auf der Schamotte und im Schornstein Ruß ab. Nach einer Weile bildet sich daraus Glanzruß und eine dicke Schicht von Teer im Schlot. Wer das Holz draußen lagert, holt es am Besten ein paar Tage vor dem Verbrennen in das Haus. So wird es ein wenig wärmer und richtig trocken.

Holzwolle und Feueranzünder
Mit Grillanzündern, Brennpaste oder anderen Feueranzündern lässt sich das Holz prima und bequem entzünden. Auch mit Holzwolle funktioniert das Anzünden ausgezeichnet. Denn die fein gehobelten Späne lassen sich bereits durch ein Streichholz heiß entflammen und sind garantiert ohne Zusatzstoffe. Dahingegen enthält Zeitungspapier Druckerschwärze und andere Stoffe, welche Schadstoffe freisetzen, genauso wie die Papierschnitzel aus dem Schredder.

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Posted By Lena Brill

Heizkosten im Vergleich: Pellets günstiger als Öl und Gas

11.09.2014 12:03:00 Europa/Saarland

Seit Jahren schon gehören Pellets zu den immer häufiger genutzten Brennstoffen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Holzpellets sind nicht nur ausgesprochen günstig zu lagern und verfügen nicht nur über einen enormen Brennwert - Holzpellets sind auch ausgesprochen preiswert. Genau das macht sie in Zeiten immer teurer werdender Energieträger zu unverzichtbaren Helfern im täglichen Gebrauch. Nun hat das Deutsche Pelletinstitut einmal untersucht, wie sich die Preisentwicklung bei den Heizkosten in Deutschland generell gestaltet. Fazit der Untersuchung: Pellets liegt ganz unten in der Kostenübersicht.

Günstiger Preis gegenüber Öl und Gas

Die Kosten liegen am höchsten für Öl. Berechnet auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern Heizöl liegt der Preis für Öl bei 8,26 Cent je Kilowattstunde. Berechnet auf die Abnahmemenge von 33.540 Kilowattstunden liegt der Preis für Gas bei 6,93 Cent je Kilowattstunde. Und berechnet auf die Abnahmemenge von sechs Tonnen Pellets liegt der Preis bei 5,77 Cent je Kilowattstunde. Pellets als alternative Energieträger sind der Untersuchung zufolge im Februar 2014 der deutlich günstigste Brennstoff. Daran ändert auch nichts, dass Öl im Preis seit Januar 2013 deutlich nachgegeben hat.

Ein nachhaltig produziertes Abfallprodukt

Der Grund, warum Pellets im Gegensatz zu Gas oder Kohle so preiswert sind, liegt auf der Hand. Die kleinen Holzpresslinge werden im Wesentlichen aus Abfallprodukten von Sägewerken hergestellt. Damit können die Produktionskosten sehr niedrig gehalten werden. Außerdem sind sie damit auch ein sehr nachhaltig produziertes Material. Holz als schnell nachwachsender Rohstoff kann binnen kürzester Zeit nachgefertigt werden. Außerdem gibt es eine Reihe von Sägewerken in ganz Deutschland, so dass die Transportwege inzwischen sehr gering sind und die Produkte überwiegend regional vertrieben werden.

Preis für Holzpellets nahezu konstant

Nicht zuletzt der ökologische Aspekt ist maßgeblich dafür, dass sich Pellets immer größerer Beliebtheit erfreuen. Die wachsende Nachfrage hat keinen Einfluss und führt nicht zu einer Preiserhöhung. Bei minimalen Schwankungen ist der Preis seit Januar 2013 nahezu konstant. Deshalb können die Betreiber von Pelletsheizungen ihren Energieträger rund ums Jahr ordern und dennoch sehr preisbewusst agieren. Mit dem enormen Brennwert von Holz und der günstigen Lagermöglichkeit als Schüttgut sind Pellets nicht nur preiswerte, sondern auch praktisch zu handelnde Produkte.

 

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Posted By Lena Brill

Verwendung erneuerbarer Energien

18.08.2014 12:00:00 Europa/Saarland

Damit sich unsere modernisierte und von technischem Fortschritt geprägte Welt auch in Zukunft weiterdreht, so ist die Konzentration auf die Verwendung erneuerbarer Energien unablässig. Fossile Brennstoffe (wie z. B. Kohle oder Erdöl), die sonst zur Energiegewinnung genutzt wurden, neigen sich langsam aber sicher zum Ende und es ist höchste Zeit, einen adäquaten Ersatz zu finden. Zudem macht sich der Klimawandel immer deutlicher bemerkbar durch schmelzende Gletscher oder Polkappen. Der Mensch ist also gezwungen, nicht nur Energien zu sparen, sondern sie auch umweltbewusster einzusetzen. In diesem Fall bleibt nicht viel übrig, als auch erneuerbare Energien umzusteigen.

Erneuerbare Energien - abhängig von den regionalen Gegebenheiten
Im Gegensatz zu Erdöl und Kohle sind alternative Energieformen wie bspw. Sonnen-, Windenergie, Wasserkraft, Erdwärme und Biomasse in unbegrenzter Masse vorhanden und schonen zudem noch unsere Umwelt. Allerdings ist die Nutzung der alternativen Energien abhängig von den geologischen Gegebenheiten der jeweiligen Regionen. Denn nicht in jedem Landstrich weht der Wind so stark, dass der Wind zur Energieerzeugung genutzt werden kann und nicht überall kann die Erdwärme aus dem Boden für die Beheizung eines Gebäudes genutzt werden.
Zurzeit bedienen sich noch viel zu wenige Bürger in Deutschland an den erneuerbaren Energien. Der Anteil am Endenergieverbrauch der erneuerbaren Energien betrug im Jahr 2011 nur 12 %, für 2020 ist ein Anteil von 18 % angestrebt, der im Vergleich zu den fossilen Brennstoffen immer noch einen sehr kleinen Teil ausmacht. Anders verhält sich dies beim Strom. Fast 20 % der Stromerzeugung wurde schon im Jahr 2011 durch erneuerbare Energien gewonnen, 2020 werden Werte von über 35 % erwartet.

Sonnen- und Windenergie - erfolgreiche Entwicklungen und vielversprechende Ausblicke
Als unerschöpfliche Energiequelle gilt die Sonne. Durch Solarzellen, die an den Häuserdächern angebracht oder auf freien Flächen aufgestellt werden können, wird die Energie der Sonne aufgefangen und gespeichert, sodass sie ferner zum Heizen oder zur Stromerzeugung für Spül- und Waschmaschine verwendet werden kann. Der Bau von Solarzellen wird immer noch vom Staat unterstützt, sodass sich die Anschaffung einer solchen Anlage durchaus lohnt.
Deutschland gehört nicht zu den windigsten Ländern im Vergleich zu Resteuropa. Doch mit 22 000 Windrädern im Jahr 2011, die 20 % des Strombedarfs abdeckten, erreicht Deutschland den Titel Windenergieweltmeister. Damit ist noch lange nicht genug. Ältere Windkraftwerke werden durch moderne Versionen ersetzt und der Ausbau der Offshore Windparks an der Ost- und Nordsee ist ebenfalls für die nächsten Jahre vorgesehen.
Auch die Erdwärme und das Heizen mit der Biomasse erfreut sich im Zuge des bewusster werdenden Umweltschutzes an immer größerer Beliebtheit. Informieren auch Sie sich, welche alternative Energieform für Sie in Frage kommt!

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Posted By Lena Brill

Nutzung von Holz als regenerativem Energieträger

13.08.2014 11:59:00 Europa/Saarland

Immer mehr Verbraucher und sogar die Industrie setzen auf die Nutzung von Holz als regenerativem Energieträger. Trotz dieser steigenden Nachfrage müssen Sie weder weder kurz- noch langfristig befürchten, dass Brennstoffe wie Holzbriketts, Brennholz, Pellets wirklich knapp und sich überproportional verteuern.

Wachsende Holzreserven für Holzbriketts, Brennholz, Pellets & Co.
Ein guter Indikator für die langfristige Versorgungssicherheit liefern Ihnen die Statistiken über die Entwicklung der Holzreserven in Deutschland. Hier verzeichnet der Holzbestand Jahr für Jahr einen Zuwachs von ca. 120 Mio. Kubikmetern. Diesem Zuwachs steht eine jährlich Holzernte von zur Zeit maximal 85 Mio. Kubikmetern und auch europaweit wachsen die Holzreserven, weil dort nur etwa die Hälfte des Holzzuwachses genutzt wird. Darüber hinaus bedeutet die stark regional orientierte Versorgungsmöglichkeit mit Holz auch Schutz vor politisch motivierter Energieknappheit. Während zum Beispiel Gas und Öl fast vollständig über weite, vielfach unsichere Transportwege heran geschafft werden müssen, liegen die Quellen von Brennstoffen wie Holzbriketts, Brennholz, Pellets oder Kaminholz stets sicher in Ihrer Nachbarschaft.

Erhöhungen der Brennholzpreise relativ moderat
Es wird zwar nicht zu vermeiden sein, dass auch die Preise für Holzbrennstoffe steigen. Jedoch dürften sich Preiserhöhungen für Brennholz bzw. Holzbrennstoffe auch langfristig in Grenzen halten. Ein gewisser Anstieg der Arbeitslöhne wird unvermeidbar sein und auch die für Holzernte und -transport benötigte Energie wird teurer. Andererseits wird der Brennstoff Holz in Deutschland und großen Teilen von Europa regional gewonnen. So bleiben die Transportdistanzen kurz und dem entsprechend klein ist auch auf Dauer deren Kostenanteil am Holzpreis. Darüber hinaus verknappen sich die Ressourcen fossiler Brennstoffe, was deren Preise in Zukunft stärker steigen lassen wird, als die Preise für Holzbrennstoffe wie Holzbriketts, Brennholz, Pellets oder Kaminholz. Ein weiterer Grund, warum sich der Preis für Brennholz jeder Art im Vergleich zu fossilen Brennstoffen moderater entwickeln wird, sind die fehlenden Handelsmonopole im Brennholzhandel. Während die Märkte für Öl und Gas von wenigen Unternehmen bzw. Regierungen beherrscht werden, liegt der Holzhandel in vielen regionalen Händen, was monopolistische Preisdiktate unmöglich macht.

Verantwortung der Forstwirtschaft
Der Forstwirtschaft kommt mittlerweile eine große Verantwortung zu, die Verfügbarkeit von Holz zur Herstellung von Holzbriketts, Pellets, Scheitholz usw. durch eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder zu gewährleisten. Eine der wichtigsten Vorraussetzungen, für eine sichere, regionale Versorgung mit Holz ist deshalb eine langfristig planende Forstwirtschaft, die in mehrfacher Hinsicht nachhaltig ist. Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft heißt in dem Zusammenhang, dass nicht nur die Versorgung mit dem Rohstoff Holz bzw. Brennholz langfristig gesichert wird, sondern gleichzeitig auch das Ökosystem Wald intakt gehalten wird.

 

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  • Holzreserven
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Posted By Lena Brill

Pellets - Kosten deutlich geringer als bei anderen Brennstoffen

01.08.2014 11:56:00 Europa/Saarland

Seit Jahren schon gehören Holzpellets zu den immer intensiver genutzten Brennstoffen. Die geringe Größe und der enorme Brennwert, die ökologisch nachhaltige Herstellung und die platzsparende Lagerung - so vielfältig wie die Gründe sind, die kleinen Pellets zu nutzen, so sehr wächst auch die Nachfrage. Doch ein Grund kommt noch hinzu, Pellets als Ersatz für Kohle oder Erdgas zu beziehen. Die Entwicklung der monatlichen Energiekosten macht deutlich: Pellets gehören zu den absolut sparsamen Brennträgern.

Geringer Anstieg der Anschaffungskosten

Nach Berechnungen des Deutschen Pelletsinstitutes für einen dreiköpfigen Musterhaushalt zeigt sich: Pellets sind ausgesprochen sparsame Brennstoffe. Während die Benzinkosten zwischen 2000 und 2013 von 95 Euro auf monatlich 148 Euro stiegen, wuchs der Anteil der Heizkosten besonders stark an. In einem Musterhaushalt müssten dafür statt 59 Euro heute 125 Euro je Montag geplant werden. Ausgesprochen moderat fällt dagegen der Anstieg an Kosten für Pellets aus. Im Jahr 2000 lagen diese Kosten bei monatlich 43 Euro an, heute liegen sie bei 68 Euro. Mit der Steigerung von rund 50 Prozent liegen Pellets günstiger als alle anderen Kosten. Vor allem die EEG-Umlage für die staatliche Energiewende liegt heute mit 15 Euro bei einem besonders rasanten Anstieg, der an Verbraucher weitergegeben wird.

Minimaler Aufwand für die Herstellung

Die enormen Kosten, die sich gerade auf dem Sektor der Energieträger addieren, machen Haushalten besonders zu schaffen. Dass dagegen Holzpellets so preiswert und moderat teurer werden, liegt vor allem an den geringen Kosten für die `Herstellung. Pellets werden aus den Abfallprodukten für Holz gefertigt. Sägewerke können auf diese Weise die gut brennbaren Stoffe ohne größeren Aufwand herstellen und vertreiben sie überwiegend regional. Damit werden nicht nur die Kosten auf ein Minimum reduziert, die kurzen Lieferwege schützen den Preis zusätzlich. Da Pellets angesichts ihrer geringen Größe auch sehr gut eingelagert werden können, findet sich in praktisch jedem Lager ausreichend Platz. So sind Bezieher in der Lage, Pellets zu jeder Zeit lagern zu können. Dass die Brennstoffe so preiswert bleiben, hat sich inzwischen herumgesprochen. Unabhängig von den Witterungs- und saisonalen Bedingungen können so große Vorräte angelegt und jederzeit genutzt werden: Pellets sind deshalb beliebter denn je.

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Posted By Lena Brill

Alternative Brennstoffe

11.07.2014 11:54:00 Europa/Saarland

Heutzutage sind viele Heizungssysteme auf dem Markt vertreten. Großer Beliebtheit erfreuen sich darunter die Heizungen, die mit nachwachsenden Brennstoffen betrieben werden können. Dabei hat der Kunde die freie Auswahl, welchen Brennstoff er wählt. Je nach Vorlieben und Einsatzbereich sind z. B. Holzbriketts, Brennholz und Pellets die richtige Wahl. Alternative Brennstoffe sind nicht nur für die Umwelt günstig sondern schonen auch Ihren Geldbeutel. Egal für welche Form Sie sich entscheiden, die Vorteile überzeugen in jedem Fall.

Alternative Brennstoffe, wie z. B. Holzbriketts haben viele Vorzüge

Problemlos können Einzelöfen und Zentralheizungen mit alternativen Brennstoffen betrieben werden. Auch größere Wohneinheiten, die einige hundert Kilowatt an Energie benötigen, können problemlos mit nachwachsenden Brennstoffen beheizt werden. Holzbriketts beispielsweise eignen sich ideal für den romantischen Kamin im Wohnraum. Bei qualitativ hochwertigen Holzbriketts bleibt Dank der hohen Verdichtung nur ca. ein Prozent der ursprünglichen Masse an Asche übrig. Bei einem so geringen Ascherest ist auch das Reinigen des Kamins kein Problem mehr. Mit wenigen Handgriffen ist er gesäubert und sorgt für ein angenehmes Ambiente. Zudem ist die CO2-Bilanz bei Holzbriketts hervorragend. Wer eine reine Holzheizung nutzt kann zur Erhaltung der Wärme über Nacht statt Kohlebriketts, wie es früher üblich war, auch hochwertige Holzbriketts verwenden. Diese ähneln dem Brennverhalten von Braunkohle, Holzbriketts erzeugen dabei aber einen viel geringeren Anteil an umweltbelastendem Schwefel.

Die Umwelt schonen und gleichzeitig Geld sparen

Holzbrikett und Co sind die Technologie der Zukunft. Sie überzeugen durch eine einfache Handhabung und eine angenehme Wärme. Gleichzeitig lässt es sich mit dieser Heizungsart bares Geld sparen. Wer gerne mit Holz heizen möchte, der wird schnell von der neuen Heizung begeistert sein. Als nachwachsenden Rohstoff können Sie die Briketts und die Pellets mit gutem Gewissen verwenden. Niedrige und stabile Preise machen die natürlichen Energiequellen zu einer lohnenden Investition.

Ein Umrüsten lohnt sich in jedem Fall

Auch wenn Sie bis jetzt noch über keine entsprechende Heizung verfügen, können Sie unkompliziert aufrüsten. Ein Umbau ist durch einen Fachbetrieb schnell durchgeführt und auch der Wert des Hauses wird dadurch erhöht. Moderne Heizungen gehören heutzutage zu jedem Neubau und sorgen für einen hohen Marktwert.

 

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Einfache Tipps zum richtigen Heizen mit Holz

09.07.2014 11:52:00 Europa/Saarland

Heizen mit Bioenergieträgern wie Holzbriketts, Brennholz oder Pellets ist eine der preisgünstigsten Arten, für ein warmes Heim zu sorgen. Nichtsdestotrotz können Sie bei der Beachtung von einigen einfachen Hinweisen dafür sorgen, den Energieträger Holz noch sparsamer und klimafreundlicher zu nutzen. Damit ein möglichst hoher Wärmegewinn erzielt und gleichzeitig der Feinstaubausstoß minimiert werden kann, brauchen Sie nur einige wichtige Grundregeln beachten.

[b]Ausschließlich unbehandeltes und trockenes Holz verwenden[/b]
Der für das Verbrennen von Brennholz und Holzbriketts ideale Wassergehalt soll 15 bis 20 Prozent betragen. Dafür ist eine durchschnittliche Lagerzeit von etwa zwei Jahren erforderlich, am besten bereits als Stückholz. Die günstigen Weichhölzer wie Fichte und Tanne trocknen schneller, brennen dafür aber auch rascher ab. Harthölzer wie Buche eignen sich besonders für Kachel- und Kaminöfen, da sie einen hohen Heizwert haben. Für einen optimalen Verbrennungsprozess ist eine Stückholzlänge von 25 bis 33 cm zu empfehlen. Holzbriketts sind trocken und einfach in der Lagerung, auch sie erzielen einen hohen Heizwert.

[b]Von oben anzünden und für ausreichend Luftzufuhr sorgen[/b]
Vor dem Einheizen ist es ratsam, den Ofenraum von Asche zu säubern. Das Brennholz oder die Holzbriketts sollen locker in den Brennraum geschichtet werden. Nachdem Sie die Anzündhilfe auf den Brennholzstapel gelegt haben, platzieren Sie darüber gekreuzt Holzspäne und zünden den Stoß an. Durch ausreichende Luftzufuhr erreichen Sie rasch helle und hohe Flammen, denn ein kräftiges Feuer ermöglicht einen guten Abbrand. Durch diese Methode reduziert sich wesentlich der Schadstoffausstoß, weil die entstehenden Gase vollständig nach oben ausbrennen. Als Anzündhilfe verwenden Sie am besten natürliches Material, besonders geeignet ist beispielsweise in Wachs getränkte Holzwolle. Die Luftzufuhr drosseln Sie erst, wenn sich ein schöner Glutstock gebildet hat. Speziell bei der Verwendung von Holzbriketts ist darauf zu achten, diese in Stücke zu zerteilen, damit genügend Raum zur Ausdehnung entsteht.

Falsches Heizen mit Holz verursacht hohe Kosten durch geringen Wärmegewinn, außerdem wird dadurch die Atemluft durch Feinstaub belastet. Ein weiterer negativer Effekt durch nicht fachgerechtes Einheizen ist die Ablagerung von Ruß und Teer, welche im schlimmsten Fall zu einem unkontrollierten Kaminbrand führen kann. Befolgen Sie also die einfachen Hinweise, sorgen Sie damit für gesündere Luft und schonen Sie vor allem Ihren Geldbeutel.

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  • Weichhölzer
  • Harthölzer
  • Holzspäne
  • Anzündhilfe
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Pellets wärmen den christlichen Segen

03.07.2014 11:49:00 Europa/Saarland

Bei der Entscheidung eine neue Heizanlage anzuschaffen, spielten sowohl Kosten als auch nachhaltige Energie eine wichtige Rolle. Die geistlich Tätigen der Bronnzeller Friedenskirche führten viele Gespräche mit den Besuchern der Kirchengemeinde und dem Stadtrat, um künftig auf eine umweltschonende Heizanlage zu setzen. Einer der wichtigsten Faktoren war das liebe Geld. Denn eine Pellet-Heizanlage kostet in der Anschaffung mehr, als vergleichsweise Anlagen die mit Öl oder Gas betrieben werden. Alle waren sich schnell einig, dass die Anschaffungskosten, durch die geminderten Heizkosten sehr schnell ausgeglichen werden und in der Zukunft deutlich gespart wird. Den Trend den Papst Franziskus vorlebt, scheint also über die Grenzen des Vatikanstaates hinaus angekommen zu sein.

Holzbriketts und Schnitzel deutlich günstiger

Es ist keinem Wunder geschuldet, dass die Friedenskirche Brennholz bevorzugt, denn Holzpellets kosten im Energiegehalt deutlich weniger als fossile Brennstoffe. Holzbriketts und Hackschnitzel sind Bio-Brennstoffe und in der Agrarwirtschaft ist ein klarer Trend zu erkennen. Weg von den fossilen Brennstoffen, hin zu Bioprodukten. Für viele Menschen sind die Anschaffungskosten zunächst bedenklich, denn die Preise pro Tonne sind höher als bei alternativen Produkten, jedoch verbrennen diese nicht so schnell, sodass eine längere Heizzeit die Kosten zunichte macht.

Holzpellets werden durch Solar ergänzt

Die Anlage in der Friedenskirche läuft nicht ausschließlich mit Pellets, sondern wird durch eine Solaranlage ergänzt. Im Gegensatz zu einem normalen Wohnhaus muss eine Anlage für die Größe einer Kirche mit einer Umluftheizanlage ausgestattet werden. Eine Verlegung von Rohren durch die Kirche ist zum einen bautechnisch nicht möglich, zum anderen würde das Aussehen der Kirche optisch stark beeinträchtigt werden. Der Heizöllagerraum der Kirche beherbergt heute die rund 14 Tonnen Pellets, die den Besuchern der Kirchengemeinde an kalten Tagen göttliche Wärme bescheren wird.

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Posted By Lena Brill

2015 auf eine Pellet-Heizung umrüsten

09.06.2014 11:47:00 Europa/Saarland

In diesem Jahr müssen viele deutsche Privathaushalte ihre Heizung austauschen lassen. Die Energiesparverordnung schreibt vor, dass Anlagen, die vor 1985 gebaut worden sind, ab 2015 nicht mehr betrieben werden dürfen. Beim Austausch der Heizung empfiehlt es sich, auf eine Anlage umzusteigen, die mit Pellets arbeitet. Dies bedeutet nämlich nicht nur den Umstieg auf alternative Energien, sondern zugleich den Wechsel auf ein System, das langfristig Kosten spart.

Heizungen mit Holzbriketts werden gefördert
Viele Menschen greifen nicht zu einer Heizung, die mit Brennholz bzw. Holz Briketts arbeitet, weil ihnen die Anschaffungskosten als zu hoch erscheinen. Tatsächlich kostet ein Pellet Kessel erst einmal deutlich mehr als beispielsweise eine Gasheizung - dies ist aber nur die halbe Wahrheit: Durch das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) wird die Anschaffung gefördert. Zuschüsse gibt es beispielsweise von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Letzteres ist zuständig, wenn eine alte Heizungsanlage gegen eine neue getauscht wird, erste ist bei kompletten Haus-Neubauten der richtige Anlaufpunkt.

Hoher Wirkungsgrad von Pellets: Kosten amortisieren sich schnell
Spätestens nach acht bis zehn Jahren haben sich die Kosten für einen Pellet-Kessel amortisiert. Grund ist der hohe Wirkungsgrad der Holzbriketts: Dieser liegt bei mehr als 90 Prozent - es geht also nur sehr wenig Energie verloren. Als Vergleich: Gasheizungen liegen zwischen 70 und 80 Prozent, moderne Ölheizungen kratzen gerade erst an den 90 Prozent. Holzpellets Heizungen sind nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch besser.

Dies liegt auch daran, dass die Preise von Brennholz stabil sind. Es handelt sich um einen erneuerbaren Energieträger, der somit zukunftssicher ist. Die laufenden Kosten sind im Vergleich mit Gas- und Ölheizungen sehr gering. Bei einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern war 2013 etwa mit 1150 Euro Kosten für eine Pellet-Heizung zu rechnen. Öl- und Gasheizungen liegen um 500 Euro und damit fast 50 Prozent höher. Wer 2014 seine Heizung umrüsten muss, sollte deshalb genau prüfen, ob der Griff zur auf Brennholz basierenden Heizung nicht die beste Entscheidung ist.

Posted By Lena Brill

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