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Brennstoffe Blog



Pellets-Lagerung: aus dem Fahrzeug bis in den Lagerraum

04.06.2014 11:45:00 Europa/Saarland

Holzpellets sind auf dem Vormarsch, sei es im privaten Bereich oder aber im gewerblichen Umfeld. Das liegt nicht nur daran, dass die kleinen Sägespanpresslinge ein ausgesprochen umweltfreundlicher und zugleich kostengünstiger Brennstoff sind. Es liegt vor allem daran, die Pellets auch sehr platzsparend gelagert werden können. Im Vergleich zu Holzbriketts oder Brennholz nehmen die kleinen Helfer deutlich weniger Platz ein und sind deshalb auch im privaten Umfeld sehr geschätzt.

Aus dem Fahrzeug direkt in den Lagerraum geliefert

Dennoch fragen sich viele Verbraucher, wie Pellets eigentlich in ihren Lagerraum gelangen. Die Sorge, dass sie viele Tonnen der Holzpresslinge selbst ins Lager schaufeln müssen, Zeit und personeller Aufwand dafür nötig sind, ist dabei unbegründet. Pellets werden durch den Händler, der in aller Regel zertifiziert ist, mit einem Spezialfahrzeug zum jeweiligen Besteller geliefert. Dieses verfügt über mehrere große Kesselkammern, in denen sich der Brennstoff befindet. Die Kesselkammern stehen unter Druck - dieser ist für den späteren Transport von entscheidender Bedeutung. Mit Hilfe von Treibluft werden die Presslinge über einen Schlauch in das Lager befördert. Ein am Fahrzeug angebrachtes Manometer misst dabei den Druck in der Leitung bzw. in der Kesselkammer und schließt damit mögliche Gefahrenquellen aus. Auf der Gegenseite existiert ein Absauggebläse, an dem sich ein Filtersack befindet. Mit Hilfe dieses Gebläses wird die Treibluft angesaugt, so dass im Lager ein leichter Unterdruck entsteht. Dieser sorgt schließlich dafür, dass die gewünschte Menge binnen kürzester Zeit und vor allem rückstandsfrei und sauber in den jeweiligen Lagerraum transportiert wird. Kommt es bei der Anlieferung von Kohle häufig auf der Straße zu erheblichen Verunreinigungen, so können die Holzpellets absolut sauber und schnell vom Fahrzeug in den Lagerraum befördert werden.

Moderne Liefertechnik bietet Endkunden echte Vorzüge

Dank der modernen Liefertechnik ist der Endkunde in der Lage, seine Pellets jederzeit ordern und sofort direkt in sein Lager transportieren zu lassen. Da Pellets vergleichsweise preisstabil sind, lohnt es sich deshalb auch, öfter kleinere Mengen zu ordern. Dies ist insbesondere für jene Kunden interessant, die nur über geringe Lagerkapazitäten verfügen und so auch während der Heizsaison den Brennstoff nachordern möchten. Wer dagegen nur einmal je Saison ordern möchte - auch für den ist dies kein Problem. Pellets sind als Abfallprodukt der Holzproduktion rund ums Jahr verfügbar und können auch stets zeitnah geliefert werden.

 

Holzpellets sind auf dem Vormarsch, sei es im privaten Bereich oder aber im gewerblichen Umfeld. Das liegt nicht nur daran, dass die kleinen Sägespanpresslinge ein ausgesprochen umweltfreundlicher und zugleich kostengünstiger Brennstoff sind. Es liegt vor allem daran, die Pellets auch sehr platzsparend gelagert werden können. Im Vergleich zu Holzbriketts oder Brennholz nehmen die kleinen Helfer deutlich weniger Platz ein und sind deshalb auch im privaten Umfeld sehr geschätzt.

Aus dem Fahrzeug direkt in den Lagerraum geliefert

Dennoch fragen sich viele Verbraucher, wie Pellets eigentlich in ihren Lagerraum gelangen. Die Sorge, dass sie viele Tonnen der Holzpresslinge selbst ins Lager schaufeln müssen, Zeit und personeller Aufwand dafür nötig sind, ist dabei unbegründet. Pellets werden durch den Händler, der in aller Regel zertifiziert ist, mit einem Spezialfahrzeug zum jeweiligen Besteller geliefert. Dieses verfügt über mehrere große Kesselkammern, in denen sich der Brennstoff befindet. Die Kesselkammern stehen unter Druck - dieser ist für den späteren Transport von entscheidender Bedeutung. Mit Hilfe von Treibluft werden die Presslinge über einen Schlauch in das Lager befördert. Ein am Fahrzeug angebrachtes Manometer misst dabei den Druck in der Leitung bzw. in der Kesselkammer und schließt damit mögliche Gefahrenquellen aus. Auf der Gegenseite existiert ein Absauggebläse, an dem sich ein Filtersack befindet. Mit Hilfe dieses Gebläses wird die Treibluft angesaugt, so dass im Lager ein leichter Unterdruck entsteht. Dieser sorgt schließlich dafür, dass die gewünschte Menge binnen kürzester Zeit und vor allem rückstandsfrei und sauber in den jeweiligen Lagerraum transportiert wird. Kommt es bei der Anlieferung von Kohle häufig auf der Straße zu erheblichen Verunreinigungen, so können die Holzpellets absolut sauber und schnell vom Fahrzeug in den Lagerraum befördert werden.

Moderne Liefertechnik bietet Endkunden echte Vorzüge

Dank der modernen Liefertechnik ist der Endkunde in der Lage, seine Pellets jederzeit ordern und sofort direkt in sein Lager transportieren zu lassen. Da Pellets vergleichsweise preisstabil sind, lohnt es sich deshalb auch, öfter kleinere Mengen zu ordern. Dies ist insbesondere für jene Kunden interessant, die nur über geringe Lagerkapazitäten verfügen und so auch während der Heizsaison den Brennstoff nachordern möchten. Wer dagegen nur einmal je Saison ordern möchte - auch für den ist dies kein Problem. Pellets sind als Abfallprodukt der Holzproduktion rund ums Jahr verfügbar und können auch stets zeitnah geliefert werden.

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  • Kesselkammern
  • preisstabil
  • Heizsaison
  • Lagerkapazitäten
Posted By Lena Brill

Bayern und Baden-Württemberg Spitzenreiter bei Nutzung der Pellets

30.05.2014 11:42:00 Europa/Saarland

Dass Pellets inzwischen immer stärker an Bedeutung gewinnen, ist inzwischen allgemein bekannt. Tatsächlich gelten die aus Holzsägespänen gepressten Brennstoffe als ausgesprochen umweltfreundlich. Sie können optimal gelagert werden, benötigen für die Herstellung nur einen Bruchteil des Aufwandes wie beispielsweise für den Abbau an Kohle oder der Produktion von Erdgas. Und schließlich sind Pellets inzwischen auch bei den Preisen echte Trendsetter - im Gegensatz zu anderen Brennstoffen unterliegen sie kaum Schwankungen zwischen Sommer und Winter. Kein Wunder also, wenn die Pellets immer häufiger im privaten wie im gewerblichen Umfeld zum Einsatz kommen.

Südliche Bundesländer besonders engagiert bei der Nutzung der Holzpellets

Nun ist erstmals untersucht worden, wo die Heizanlagen zur Verarbeitung der Holzpresslinge in Deutschland am meisten gefragt sind. Nach einer Erhebung des Deutschen Pelletsinstitutes werden in den beiden bevölkerungsreichen Bundesländern Bayern und anschließend in Baden-Württemberg die meisten entsprechenden Anlagen betrieben. Während im Freistaat etwa 40.000 Anlagen betrieben werden, sind es in Baden-Württemberg rund 20.000 - Tendenz steigend. Das entspricht bereits etwa 20 Prozent aller in Deutschland zum Einsatz kommenden Anlagen. Verstärkt wird dieser Trend durch den Waldreichtum in Baden-Württemberg. Von den bundesweit 65 existierenden Produktionsstandorten liegen allein zehn in Baden-Württemberg. Sie erzeugen rund 700.000 Tonnen und damit rund ein Viertel aller im Jahr 2013 in der Bundesrepublik hergestellten Presslinge. Aber: Auch die Hälfte der Produktion wird in der Region verbraucht. Nach exakten Berechnungen ergibt sich daraus gegenüber Öl eine Einsparung von rund 540.000 Tonnen Kohlendioxid.

Bedeutung der Pellets wird weiter zunehmen

Experten rechnen damit, dass die Holzpellets als eine regenerative Energiequelle im Zuge der in Deutschland auf den Weg gebrachten Energiewende weiter an Bedeutung gewinnen. Ihrer hoher Brennwert, der geringe Produktionsaufwand und die standortnahe Verarbeitung sind maßgebliche Gründe. Dazu kommt die Herstellung aus Abfallprodukten der Forstwirtschaft, außerdem handelt es sich bei Holz um einen schnell nachwachsenden Rohstoff. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung hat die öffentliche Hand diverse Fördermöglichkeiten etabliert. Wer diese nutzt, kann beim Einbau entsprechender Heizanlagen mehre tausend Euro sparen und sich dauerhaft unabhängig machen von den großen Energieversorgern, die auf Öl oder Erdgas setzen. Holzpellets gelten als Brennstoffe der Zukunft - auch in der kalten Jahreszeit können sie zu einem vergleichsweise konstanten Preis zeitnah erworben werden.

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  • Holzpresslinge
  • standortnahe
Posted By Lena Brill

alternative Energien

29.05.2014 11:38:00 Europa/Saarland

Wer mit Pellets heizt, braucht sich nicht vor Versorgungsengpässen zu fürchten

Seit einigen Monaten mehren sich die beunruhigenden Nachrichten aus der Ukraine und die Angst vor der Zuspitzung des Konflikts wächst. Wird die Halbinsel Krim schon bald wieder zu Russland gehören? Europäische und US-amerikanische Politiker sehen das Vorgehen Wladimir Putins als Verstoß gegen das Völkerrecht an und drohen dem Präsidenten der Russischen Föderation mit Sanktionen, doch solche Strafmaßnahmen würden nicht nur Russland schaden.

Reaktionen Russlands könnten Deutschland hart treffen
Einschränkungen in den Handelsbeziehungen sind zwar schmerzhaft, doch noch schwerer wiegt die Abhängigkeit vieler europäischer Länder von den Rohstofflieferungen aus Russland. Deutschland gehört im weltweiten Vergleich zu den größten Importeuren von Erdgas und ein erheblicher Teil dieses Gases stammt aus russischen Quellen. Sollten sich die Konflikte weiter zuspitzen, könnten diese Lieferungen gestoppt werden. Zwar wird bereits fieberhaft nach Alternativen gesucht, doch Experten gehen davon aus, dass sich die entstehenden Defizite kurzfristig nicht durch Lieferungen aus anderen Ländern ausgleichen lassen.

Rechtzeitig nach Alternativen suchen
Die Zahl der Hausbesitzer, die sich bei der Auswahl des Heizsystems für die Nutzung alternativer Energien entscheiden, wächst seit Jahren kontinuierlich an. Bei der Entscheidung für eine Heizung, die mit Pellets, Holzbriketts oder Brennholz befeuert wird, spielten bisher vor allen Dingen ökonomische und ökologische Überlegungen eine Rolle. Seit dem Ausbruch der Krimkrise dürfte das Bedürfnis nach maximaler Versorgungssicherheit dazu beitragen, dass die Nachfrage nach Holzheizungen weiter steigen wird. Sollte Putin den Gashahn tatsächlich zudrehen, brauchen sich Hausbesitzer, die mit Pellets oder Brennholz heizen, keine Sorgen zu machen. Sie werden auch weiterhin wohlige Wärme zu günstigen Preisen genießen können. Brennholz wächst in den heimischen Wäldern in ausreichender Menge nach und auch die Produktion von Pellets und Holzbriketts ist nicht von einer möglichen Energiekrise betroffen.

Zuverlässig, günstig und umweltfreundlich
Wer sich für das Heizen mit Holz entscheidet, profitiert in mehrfacher Hinsicht. Ob man sich für eine automatische Pelletheizung, einen Kamin oder einen Holzvergaser entscheidet, hängt überwiegend von den individuellen Gegebenheiten (z. B. Waldbesitz, Lagerraum) und dem gewünschten Komfort ab. Pellets, Brennholz und Holzbriketts sind kostengünstige Brennstoffe, pro kWh lassen sich im Vergleich zum Erdöl oder -gas etwa 30 % einsparen. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und es wird nur so viel CO2 emittiert, wie das Holz in der Wachstumsphase aus der Atmosphäre aufgenommen hat. Last but not least: Die Versorgung mit Pellets, Brennholz und Holzbriketts hängt nicht von politischen Krisen ab - mit dieser Gewissheit kann jeder Hausbesitzer auch zukünftig ruhig schlafen.

Tags:

  • Rohstofflieferungen
  • Versorgungssicherheit
  • Gas
  • Pelltheizung
Posted By Lena Brill

Pro Pellets - stabile Preise, günstige Heizkosten

27.05.2014 11:33:42 Europa/Saarland

Nicht nur aus Gründen der Nachhaltigkeit setzen immer mehr Verbraucher, aber auch immer mehr Unternehmer auf die Nutzung von Pellets. Die Presslinge aus Holzsägespänen lassen sich schließlich mit deutlich geringerem Aufwand als beispielsweise Holzbriketts oder als Erdgas herstellen bzw. fördern. Insbesondere die Preisentwicklung der Pellets ist ein stichhaltiges Argument, dass Pellets zunehmend an Popularität gewinnen - schließlich sind konstante Kosten heute bereits für viele Nutzer eine echte Kostenersparnis, wenn man die allgemeine Preisentwicklung im Energiesektor im Blick hat.

Preisentwicklung bei Pellets ausgesprochen positiv

Nach einer statistischen Erhebung des Deutschen Pelletsinstitutes sind die kleinen Brennträger vergleichsweise stabil in Sachen Preisgestaltung. So lag der für das Jahr ermittelte Preis pro Tonnen immer bei weniger als 240 Euro. Betrug er im Januar noch 239,7 Euro, so sank er bis September 2012 auf ganze 232,82 Tonnen. Als Berechnungsgrundlage für die Preisermittlung wurde angenommen, dass die Presslinge innerhalb von 50 Kilometer geliefert werden, dass die Mindestabnahmemenge sechs Tonnen beträgt und alle Nebenkosten sowie die gesetzliche Mehrwertsteuer bereits enthalten sind.

Entwicklung der Heizkosten bei Pelletseinsatz günstiger als bei Öl oder Gas

Wer die Heizkosten in Deutschland ins Verhältnis gesetzt, ergibt sich dem Deutschen Pelletsinstitut eine beachtliche Entwicklung. Demzufolge betragen die Kosten für Öl im Dezember 2013 7,6 Cent je Kilowattstunde. Für Gas liegen sie bei 6,94 Cent je Kilowattstunde, für Pellets bei 5,83 Cent je Kilowattstunde. Mit diesem Preisvorteil und dem beachtlichen Brennwert, aber auch der sehr platzsparenden Möglichkeit, die Pellets zu lagern, gehören die kleinen Brennstoffe zu den kostengünstigsten. Sie kommen im Vergleich zu Kohlebriketts immer häufiger auch in Großstädten zum Einsatz, da sie standortnah hergestellt werden können.

Mengen an produzierten Pellets steigen kontinuierlich an

Mit Blick auf die steigende Nachfrage sind Pellets auch in der Produktion ein immer wichtigerer Faktor. So wurden deutschlandweit im ersten Quartal noch 538.870 Tonnen, im zweiten Quartal bereits 534.016 Tonnen hergestellt. Im dritten Quartal dieses Jahres belief sich die Produktion von Pellets schließlich auf 583.120 Tonnen und erreichte damit ihren vorläufigen Höchststand. Traditionell ist die Produktion im dritten Quartal besonders intensiv, da sich viele Verbraucher in diesem Zeitraum mit den Pellets für den anstehenden Winter bevorraten. Angesichts der vergleichsweise konstanten Preisentwicklung ist aber auch während der Wintermonate nicht mit Engpässen zu rechnen, sondern steht jederzeit ausreichend Brennmaterial für den privaten wie für den gewerblichen Bereich zur Verfügung.

Posted By Lena Brill

Alternative Energie hilft Mensch und Erde

28.02.2014 09:37:02 Europa/Saarland

Dass die herkömmlich verwendeten fossilen Brennstoffe nicht für alle Ewigkeiten ausreichen, um den täglich wachsenden Energiehunger der Menschheit zu befriedigen steht außer Frage. Aber welche sinnvollen Alternativen gibt es zu Öl, Kohle und Gas? Hier erfahren Sie, wie alternative Energiequellen Ihnen dabei helfen, auch in langen Wintern herrliche Wärme in Ihr Zuhause zu zaubern, ganz unkompliziert und mit gutem ökologischen Gewissen.

Holzbriketts und andere nachwachsenden Energieträger
Wer sein Heizverhalten kennt, vorausschauend plant und dabei umweltfreundlich handeln möchte, kann seine alte Ölheizung eigentlich kaum noch vertreten. Mit Holzbriketts steht eine echte Alternative zur guten alten Braunkohle zur Verfügung. Durch die hohe Verdichtung der zum Brikett geformten Holzspäne weisen diese das gleiche Brennverhalten und eine fast identische Energieausnutzung vor, wie dies bei der Braunkohle, einem fossilen Energieträger, der Fall ist. Moderne, mit Holzbriketts betriebene Heizungen sind darüber hinaus deutlich effektiver in der Ausnutzung der im Brennstoff gespeicherten Energie, so das je nach Heizverhalten nur ein kleiner Vorrat an Holzbriketts für den Winter angeschafft werden muss - ideal für alle, die wenig Lagerraum zur Verfügung haben, denn die Briketts sind auch in ihrer Form deutlich kompakter als herkömmliches Brennholz oder sogar Kohle.

Klein, aber kraftvoll: Die Pellets
Heizungsanlagen mit besonders effizientem Wirkungsgrad holen alles aus Ihren Pellets heraus und schaffen behagliche Wärme im ganzen Haus. Ähnlich wie bei den Holzbriketts handelt es sich auch bei den Pellets um ein Pressprodukt aus unbehandelten Holzspänen, wobei Pellets deutlich kleiner als Holzbriketts sind und dementsprechend einer etwas aufwendigeren Lagerung bedürfen. Der Umstieg von einer Öl- auf eine Pelletheizung ist zunächst jedoch etwas kostspielig und arbeitsintensiv, schließlich muss nicht nur die Heizung erneuert werden, sondern auch der Pellettank untergebracht werden, von dem aus die Pellets in den Brenner gesaugt werden. Der finanzielle Mehraufwand amortisiert sich jedoch relativ rasch, da Pellets nur einen Bruchteil eines Liters Heizöl kosten.

Revival für Brennholz und Co.
Auch, wenn fossile Brennstoffe noch problemlos auf dem Markt verfügbar sind so wissen alle, die etwas über ihren Tellerrand hinaussehen und die Preisentwicklung beobachten, dass diese uralten, in der Erde eingelagerten Energieträger eine endliche Ressource darstellen, die sich in den kommenden Jahren beständig verteuern wird. Ein Umstieg auf alternative, regenerative Energieträger, wie beispielsweise Pellets, Holzbriketts oder das gute alte, selbstgeschlagene Brennholz bietet hier eine Lösung für alle, die langfristig nicht nur ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schonen möchten. Dank neuester Technologie verfügen alternative Holzheizungen mit Pellets, Brennholz oder Holzbriketts über einen den herkömmlichen Ölheizungen verbesserten Wirkungsgrad, der den günstigeren Brennstoff effizienter ausnutzt. Nicht nur Ihr Geldbeutel, auch die Erde dankt Ihnen den Umstieg.                                     

Posted By Roman Mrosek

Wechsel zu Pellets - Staat locktmit Fördermitteln

14.02.2014 09:34:08 Europa/Saarland

Dass Pellets als Brennträger in den zurückliegenden Jahren enorm an Bedeutung gewonnen haben, das ist kein Zufall. Wie kaum ein anderer Rohstoff sind die aus Sägespänen gepressten Pellets in ökologischer Hinsicht herausragend. Für ihre Produktion wird im Gegensatz zu Kohlebriketts kaum Energie aufgewandt. Pellets lassen sich ausgesprochen platzsparend einlagern, überzeugen mit hervorragenden Brennwerten und sind zudem aus dem Abfallprodukt eines Rohstoffs gearbeitet, der schnell nachwächst. Gute Gründe also, um mit dem Holzpellet eine Heizung zu nutzen, die sich mit einem ausgezeichneten Verhältnis aus Preis und Leistung betreiben lässt.

Beim Wechsel auf die Pelletsheizung gibt es Bares vom Staat

Die guten Argumente, eine Heizung auf Basis von Pellets zu betreiben, werden nun auch durch den Gesetzgeber kräftig unterstützt. Denn profitiert der Verbraucher bereits durch den sehr stabilen Preis, den die Pellets aufweisen und am Markt attraktiv machen, so legt der Gesetzgeber noch einmal etwas Bares oben drauf. Dank eines staatlichen Förderprogramms werden alle, die auf eine Pelletsheizung umsteigen, finanziell unterstützt - ein Verfahren, das in diesem Umfang ausschließlich in Deutschland praktiziert wird. Beim Austausch der alten Heizung gegen die neue Pelletsheizung erhält der Nutzer mindestens 2.400 Euro. Zudem hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau ein Programm unter dem Namen "Energieeffizient sanieren - Ergänzungskredit" aufgelegt. Dieses Programm ermöglicht seit März 2013 die Kopplung eines ausgesprochen zinsgünstigen Programms mit der Förderung. Wer nicht nur seine Heizung zu einer Variante auf Basis von Holzpellets wechselt, sondern auch den Pufferspeicher installiert, erhält zu der Förderung weitere 2.500 Euro. Insgesamt, so hat das Deutsche Pellets Institut errechnet, können Nutzer dieser Möglichkeit im Idealfall die verschiedenen Boni und Fördermöglichkeiten so kombinieren, dass sie letztlich auf einen Zuschuss von bis zu 11.500 Euro kommen können.

Attraktive Förderung sorgt für wachsende Verbreitung

Die attraktiven Fördermöglichkeiten sollen die Verbreitung der Pellets als alternative Energieträger weiter fördern. Schon jetzt ist absehbar, dass längst nicht mehr nur gewerbliche Nutzer solche Pelletsheizungen betreiben, sondern auch immer mehr Verbraucher die Möglichkeiten für sich entdecken. Insbesondere der ausgesprochen stabile Preis der Pellets ist für jene interessant, die für sich und ihr Grundstück eine kostengünstige Variante suchen. Durch die erhebliche finanzielle Unterstützung der öffentlichen Hand werden die Heizungen kostengünstig wie nie - in Kombination mit dem eigentlichen Brennstoff sind sie damit eine ausgesprochen nachhaltige Lösung, um sicher und preiswert durch die kostengünstige Jahreszeit zu kommen. 

Posted By Stefan Eckert

Pellets als Brennstoff - der Ökologie einen Gefallen tun

04.02.2014 09:33:17 Europa/Saarland

Jahrtausende haben die Menschen Raubbau an Erde und Umwelt betrieben. Wälder wurden abgeholzt, natürlich gewachsene Flächen gerodet und wichtige Lebensräume zerstört. Die Nutzung der Atomkraft als riskantem Brennstoff über Jahrtausende tat ein Übriges. So entwickelte sich zwar später, aber dennoch intensiv in den zurückliegenden Jahrzehnten das Bewusstsein, mit umweltfreundlichen und ressourcenschonenden Methoden den Energiebedarf der Menschheit zu decken. Seit einigen Jahren gehören Pellets zu den favorisierten Brennträgern, denn sie verfügen nicht nur über ausgezeichnete Werte mit Blick auf Wärmebilanz, sondern auch über ausgezeichnete ökologische Werte.

Ökologisches Bewusstsein hat sich gewandelt

Im Gegensatz Kohle, die eigens gefördert werden muss, sind Pellets absolute Nebenprodukte. Da sie als Abfallprodukte in der holzverarbeitenden Industrie anfallen, sind die kleinen und gepressten Sticks gewissermaßen ohne eigenes Zutun vorhanden. Pellets, die auch gegenüber Holzbriketts zunehmend an Bedeutung gewinnen, können deshalb Kohlendioxyd-neutral produziert und emissionsarm verbrannt werden. Hergestellt werden Pellets, die auch wegen ihrer idealen Voraussetzungen für eine platzsparende Lagerung sehr geschätzt sind, an rund 60 Produktionsstandorten in ganz Deutschland. Als Abfallprodukte von Resthölzern werden so jährlich mehr als 1,2 Millionen Tonnen allein für das Inland hergestellt. Die dezentrale Produktion des Brennstoffs hilft nicht nur, unnötige Tramsportwege und damit den Energieverbrauch zu reduzieren, sondern auch, die Preise für die Verbraucher kontinuierlich günstig zu halten.

Nachhaltige Forstwirtschaft kann Pellets nutzen

Mit 3,6 Milliarden Kubikmetern Holz gehört Deutschland zu den Ländern mit den größten Holzvorräten in Europa. Jährlich wachsen etwa 120 Millionen Kubikmeter neu, während nur etwa 70 Millionen Kubikmeter für die Holzproduktion genutzt werden. So sind Pellets also in jeder Hinsicht ökologisch sinnvolle Brennstoffe. Gepaart mit einer nachhaltigen Forstwirtschaft können die kleinen Pressspanstücke in kleinen privaten Brennanlagen, aber auch in großen gewerblich genutzten Anlagen eingesetzt werden - Holz ein schnell nachwachsender Rohstoff bietet sich geradezu an. Dank des enormen Brennwertes, vor allem aber dank des ökologisch nachhaltigen Einsatzes sind Holzpellets hervorragend geeignet, um sie rund ums Jahr zum Einsatz bringen. Trocken gelagert und gut belüftet können die Brennstoffe über einen langen Zeitraum genutzt und so für den privaten Haushalt oder das mittelständische Unternehmen als zeitgemäßes und sinnvolles Brennmittel eingesetzt werden.                                    

Posted By Lena Brill

Lohnt sich Brennwerttechnik für Pelletheizungen?

31.01.2014 09:30:50 Europa/Saarland

Hausbesitzer, die beim Heizen auf Holzbriketts, Pellets oder Brennholz setzen, sind in der Regel kühle Rechner und haben neben dem ökonomischen Vorteil, den diese Brennstoffe bieten, meist auch ein hohes Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Umwelt. Während sich die Brennwerttechnik bei Öl- und Gasheizungen schon seit vielen Jahren sehr weitgehend durchgesetzt hat, sind Brennwertgeräte für das Verbrennen von Pellets eher die Ausnahme.

Was ist Brennwerttechnik?
Konventionelle Heizungen haben den Nachteil, dass mit den Abgasen ein nennenswerter Teil der wertvollen Energie durch den Schornstein geblasen wird. Um den Wirkungsgrad der Heizungen zu verbessern, wurde die Brennwerttechnik entwickelt. Beim Verbrennen organischen Stoffen entsteht (neben anderen Bestandteilen) Wasserdampf, weil die Wasserstoffatome der Kohlenwasserstoffe mit dem Sauerstoff der Luft chemisch reagieren. Dieser Dampf enthält 6 - 10 Prozent latente Energie, die ohne den Einsatz spezieller Technik durch den Schornstein in der Umgebung verschwindet. Sorgt man innerhalb der Heizungsanlage für die Kondensation des Wasserdampfes, lässt sich diese latente Energie zum großen Teil nutzen. Prinzipiell lässt sich diese Technik auch für das Verbrennen von Pellets nutzen.

Anforderungen an die Heizungsanlage
Doch wie immer hat die Medaille zwei Seiten. Eine Heizungsanlage mit einem Brennwertkessel stellt höhere Anforderungen an den Schornstein als eine konventionelle Heizungsanlage. Die verbleibenden Abgase sind sehr aggressiv und können gemauerte Schornsteine stark schädigen. Meist wird das Problem durch das Einziehen eines Keramik- oder Edelstahlrohrs gelöst. Dadurch, dass der Schornstein im wahrsten Sinne des Wortes kalt bleibt, entfällt außerdem die Zugwirkung und ein Gebläse muss für den Abtransport der Abgase sorgen. Zusätzlich muss für eine Ableitung des Kondensats gesorgt werden.

Der Pelletverbrauch sinkt
Erfahrungen zeigen, dass sich der Pelletverbrauch durch den Einsatz von Brennwerttechnik im Durchschnitt um etwa 8 % senken lässt. Das ist beachtlich. Ob sich die Investition in die relativ teure Umrüstung aber letztendlich wirklich lohnt, hängt auch von weiteren Umständen ab. Heizungsanlagen mit Brennwerttechnik können nur bei Rücklauftemperaturen von weniger als 35 °C optimal funktionieren. Bei den meisten Heizungsanlagen liegen diese Werte deutlich höher. Am besten funktioniert diese Technik, wenn große Wärmetauscherflächen vorhanden sind. Das ist beispielsweise bei Fußbodenheizungen oder Wandheizungen der Fall. Eine geregelte Heizpumpe sorgt dafür, dass die Temperatur optimal eingestellt wird.

Im Vergleich zu anderen Brennstoffen ist das Heizen mit Pellets deutlich preisgünstiger. Betrachtet man die technischen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, unter denen die Brennwerttechnik sinnvoller Weise eingesetzt werden kann, erscheint die Investition in vergleichsweise teure Technik nur unter bestimmten Bedingungen sinnvoll.                                     

Posted By Dirk Wagner

Die passenden Lager für die Pellets garantieren bessere Qualität

29.01.2014 09:28:50 Europa/Saarland

Die zunehmende Verbreitung von Pellets im privaten wie im gewerblichen Bereich ist kein Zufall. Es sind nicht nur die günstigen Konditionen und die überzeugenden Brennwerte im Vergleich zu traditionellen Brennträgern wie Kohle oder Gas. Es sind auch die optimalen Möglichkeiten einer raumsparenden Lagerung, die Pellets beispielsweise gegenüber Holzbriketts zu gefragten Artikeln macht.

Optimale Lagerbedingungen garantieren beste Verarbeitung der Pellets

Doch so gering der Raumbedarf für die Lagerung der Holzpresslinge ist, so sehr sollten nicht nur Händler und Großhändler, sondern auch Kunden auf die richtige Lagerung der Pellets achten - dann könne die kleinen Brennträger lange in optimaler Qualität vorgehalten und schließlich mit besten Ergebnissen der Feuerungsanlage zugeführt werden. So sollten Verbraucher darauf achten, dass es sich um einen fest abgeschlossenen Bereich handelt, der auf jeden Fall trocken ist und die Pellets vor Nässe oder Feuchtigkeit schützt. Ratsam ist es auch, die Lagerräume nicht zu groß zu gestalten, sondern nach Möglichkeit separat gestaltete Bereiche zu schaffen, in denen auch die einzelnen Chargen einzeln untergebracht werden können. Schließlich ist es in jedem Falle für Pellets, aber auch für Holzbriketts geboten, eine gute Belüftung zu garantieren. Je kontinuierlicher ein leichter Luftzug realisiert werden kann, desto eher wird vermieten, dass das Holz feucht wird, eventuell schimmelt oder modert. Damit tragen Verbraucher umfassend Vorsorge, dass sie ihre Brennstoffe über einen langen Zeitraum und in einer optimalen Qualität nutzen können.

Zertifizierung gibt Aufschluss über die umfassende Qualität

Wer sicher sein möchte, dass die Pellets den Anforderungen des Lagerraums entsprechen, dass sie für Heizungen in den Lagerräumen ausgelegt sind, der sollte auf die Zertifizierung achten. Die ENPLUS-Zertifizierung ist die einzige verbindliche Zertifizierung, die nicht nur die Herstellung der kleinen Presslinge qualitativ abdeckt, sondern auch den Handel und den Vertrieb beinhaltet. Erwerben Kunden also entsprechende Pellets, können sie sicher sein, dass ihre Produkte höchsten qualitativen Maßstäben entsprechend und damit auch die Heiz- und Brennwerte entsprechenden Anforderungen entsprechen.                                     

Posted By Max jung

Energieträger Holz - Renaissance der Biomasse

27.01.2014 09:26:53 Europa/Saarland

m Freistaat Bayern stellt Energieholz den bedeutendsten erneuerbaren Energieträger dar. Denn die Verbrennung von Holz als Holzbriketts, Pellets oder Brennholz läuft im Gegensatz zu der von Kohle, Gas und Öl in einem CO2-neutralen Kreislauf. Schließlich wird das bei der Verfeuerung freigesetzte Kohlendioxid vom nachwachsenden Wald erneut aufgenommen.

Holz als Wegbegleiter des Menschen

Wärme steht für Behaglichkeit und Lebensqualität. Vom ersten Feuer bis heute war und ist Holz als Brennstoff Begleiter des Menschen und unverzichtbarer Bestandteil menschlicher Kultur. Der Einsatz von Holz als Brennholz, gilt als die älteste Verwendung dieses Rohstoffs. Die Nutzung des Waldes als Lieferant von Brennholz steht weltweit nach wie vor an erster Stelle. In der Zwischenzeit hat dieser Rohstoff in den Industrienationen gegenüber Gas, Erdöl oder Kohle zwar an Bedeutung verloren. Nachdem jedoch die Begrenztheit dieser fossilen Energieträger immer deutlicher wird, erlebt Holz als Energielieferant zu Recht eine Renaissance. Pellets, Holzbriketts und Brennholz liefern eine angenehme Wärme und sind in modernen Feuerungsanlagen auch wirtschaftlich attraktiv, komfortabel sowie umweltverträglich.

Brennholz ersetzt teures Heizöl

Nach der Wasserkraft ist Biomasse in Bayern der bedeutendste regenerative Energieträger. Dabei stellt Holz mit Abstand den wichtigsten Biobrennstoff dar. Brennholz wird im Freistaat in knapp 1,8 Mio. Öfen verfeuert. Auf diese Weise werden jedes Jahr über 2 Mrd. Liter Heizöl eingespart. Der Wassergehalt des Holzes ist ausschlaggebend für den Heizwert des Brennholzes. Enthält das Holz viel Wasser - was gerade bei frischem, feuchten Holz der Fall ist - geht ein Großteil der Energie bereits im Rahmen von Verdampfungsprozessen verloren, bevor überhaupt Wärmeenergie abgegeben werden kann. Bei fachgerechter Lagerung stellt sich ein Wassergehalt von ungefähr 15% in unseren Breitengraden ein. Dies bedeutet, dass das Wasser lediglich 15% des Gewichtes eines Scheites ausmacht. Das Holz gilt dann als trocken und kann gut verbrennen.

Gebräuchlichste Maßeinheiten für den Handel mit Brennholz

Scher oder Raummeter sind die gängigsten Maßeinheiten für Brennholz. Hierfür werden 1 Meter lange Stammteile oder Scheite auf einen Stapel geschichtet. Ein 1 Meter hoher und genauso breiter Stapel steht exakt für einen Raummeter. Zwischenräume ausgeblendet, entspricht diese Menge rund 0,7 Kubikmeter Holz. Bei einer Holzfeuchte von 20%, kann ein Raummeter Buchenholz etwa 200 Liter, ein Raummeter Fichtenholz, aufgrund seines leichteren Gewichts, ungefähr 150 Liter Heizöl ersetzen.

Viele gute Gründe für den Einsatz von Pellets, Holzbriketts und Co.

Sehr gute Argumente haben dem Wiederaufstieg des Holzes als Energieträger Auftrieb verliehen. Holz wächst vor unserer Haustür ständig nach und fällt bei der Waldpflege in ausreichender Menge an. Nach BWI2 (Bundeswaldinventur 2), wächst in den bayerischen Wäldern pro Sekunde ein Kubikmeter Holz. Dies entspricht einem Heizäquivalent von 220 bis 280 Litern Heizöl. Insbesondere wird bei der Verbrennung von Briketts, Pellets und Kaminholz unter Einsatz moderner Heiztechniken die Atmosphäre nicht zusätzlich belastet. Es wird lediglich so viel CO2 in die Luft abgegeben, wie das Holz zuvor durch sein Wachstum der Atmosphäre entzogen hat. Darüber hinaus ist der Preis von Brennholz im Vergleich zu denen fossiler Energieträger moderat und auch nicht jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen. Weil die Förderung nachwachsender Rohstoffe ein Kernziel bayerischer Forstpolitik darstellt, fördern der Freistaat und die Bundesregierung das Energieholz durch Förderprogramme.                                    

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  • Holz
  • Briketts
  • Brennholz
Posted By Roman Mrosek

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