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Brennstoffe Blog



Pellets - so werden die Brennstoffe produziert

15.11.2013 10:09:09 Europa/Saarland

In den zurückliegenden Jahren hat der Einsatz von Pellets aus verschiedenen Gründen rasant zugenommen. Die einen schätzen die kleinen Teile vor allem aus ökologischen Gründen als den wirkungsvollen Ersatz für die klassischen Kohlebriketts. Andere wiederum setzen aus Kostengründen auf Pellets, lassen sich diese doch vergleichsweise preiswert erwerben und darüber hinaus auch noch deutlich platzsparender einlagern und bevorraten als beispielsweise Holzbriketts.

Kleine Zylinder mit großer Wirkung

Doch immer wieder wird die Frage gestellt, was die kleinen und kompakten zylindrischen Energiebündel eigentlich tatsächlich sind. Die Antwort ist einfach: Pellets sind in der Form eines Zylinders geformte Presslinge, die ausschließlich aus naturbelassenen Holzspänen gefertigt werden. Nach der jüngsten und verbindlichen EU-Norm werden sie in einer Größe zwischen einem und vier Zentimetern gefertigt und haben einen Durchmesser von etwa sechs Millimeter. Dass sie heute vor allem als Nebenprodukt in der holzverarbeitenden Industrie heimischer Wälder produziert werden - und das mit wachsendem Erfolg -, liegt insbesondere an den explosionsartig steigenden Kosten für den Betrieb von Heizungsanlagen auf Basis von Öl oder Gas. Das hat zur Folge, dass Anfang des Jahres 2013 in Deutschland bereits mehr als 280.000 Feuerstätten für Pellets existieren und sie damit im Vergleich zum traditionellen Kaminholz oder anderem Brennholz deutlich an Bedeutung gewinnen.

Vollständige Verarbeitung aller Rückstände in der Holzindustrie möglich

Um die zylindrischen Teilchen perfekt herstellen zu können, werden Säge- und Holzspäne als Rohmaterial genutzt. Aber auch unbehandelte Resthölzer kommen zum Einsatz. Ausschließlich auf der Grundlage von ausgeübtem Druck, einer maximal zwei Prozent betragenden Menge an natürlichen Presshilfsmitteln und ohne jegliche chemische Bindemittel werden sie in die bekannte Form gepresst. Dabei achten die Produzenten darauf, dass er Feuchtigkeitsgrad der hergestellten Brennstoffe bei maximal zehn Prozent liegt und die Teile damit sofort und ohne weiteren Trocknungsprozess eingesetzt werden können. Vor allem aber der Verzicht auf chemische Zusatzstoffe ist für viele Großkunden ein zunehmend wichtiges Argument, schließlich spielen ökologische Aspekte beim Betrieb einer Heizung eine immer wichtigere Rolle. Da auch Holzstaub durch den Druck zu Pellets hergestellt werden kann, ist eine nahezu hundertprozentige Verwendung sämtlicher Abfälle in der holzverarbeitenden Industrie gegeben: Mit diesem immensen Vorteil sind Pellets natürlich auch in preislicher Hinsicht kaum zu schlagen und damit auch gegenüber Holzbriketts oder gegenüber Kaminholz ausgesprochen attraktiv. Dass sie sich dank der geringen Größe auch mit Blick auf die Lagerkapazitäten perfekt und mühelos einlagern lassen - das macht die Zylinder zu echten Helfern für die kalte Jahreszeit.

Posted By Roman Mrosek

Umweltschutz fängt zu Hause an

09.11.2013 10:05:45 Europa/Saarland

Es ist eine Debatte, die die Medien seit Jahren führen: Alle sind gegen die Verwendung von fossilen Brennstoffen, für Elektroautos, gegen Atomenergie, gegen Kohlestrom und Ölstrom - aber für schnelle Autos, warme Häuser im Winter. Mann kann auch privat einiges für den Umweltschutz tun, beispielsweise durch in Form eines Holzofens, der mit Pellets betrieben wird.

Mülltrennung, Recycling, Upcycling gegen Downcycling, und alles im Namen des Umweltschutzes. Müllverbrennung wird gegen Kompostierung angeführt, beides dient letztendlich der Gewinnung anderer Energien (namentlich Wärme, Biogas, Strom) - und was hat das mit den privaten Haushalten zu tun? Letztendlich soll in den Medien das Bewusstsein für einen sorgsamen Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten geweckt werden. Ist das für private Haushalte überhaupt umsetzbar?


Die Sache mit dem Geld

Ein häufig gehörtes Argument ist, dass Umweltschutz für Privathaushalte zu teuer ist. Niedrigenergiehäuser kann man mit kleinem Budget nicht bauen, ein Passivhaus auch nicht, eine vollständige Dämmung ist ebenfalls teuer und nach Expertenmeinung hinsichtlich des Raumklimas nicht immer sinnvoll. Abgesehen davon kann man aber doch einiges tun: Wer mit Brennholz heizt, anstatt mit einer Öl- oder Gasheizung fossile Energien zu nutzen, leistet durchaus einen Beitrag zum Umweltschutz. Und das spart auch Kosten. Fossile Brennstoffe werden immer teurer, während Brennholz, Holzbriketts und Pellets mehr oder minder im Preis konstant bleiben. Holzbriketts und Pellets werden aus Holzabfällen hergestellt - sie bestehen aus kleinsten Holzstücken, die in der Möbelherstellung, in Sägewerken, Schreinereien und anderen holzverarbeitenden Werkstätten übrig bleiben und zum Heizen durchaus genutzt werden. Dieses "Abfallholz" hat nicht zwangsläufig eine schlechte Qualität. Und natürlich wird nur Holz verwendet, das auch zum Verbrennen geeignet ist. Holzstücke, die mit Lacken getränkt sind, die bereits gefärbt oder auf andere Weise mit Chemikalien behandelt sind, dürfen nicht verbrannt werden - aus Umweltschutzgründen.


Es kann so einfach sein ...

Was in der Industrie schon lange funktioniert, kann seit einigen Jahren auch in privaten Haushalten umgesetzt werden: Wärmeenergie, auch für warmes Wasser zum Kochen, kann aus Holzabfällen gewonnen werden. Sägewerke und andere holzverarbeitende Betriebe sammeln schon seit vielen Jahren ihre Abfälle, verbrennen sie in zum Teil werkseigenen Öfen, um die gewonnene Wärme entweder zum Heizen der Anlagen oder für die Stromgewinnung zu nutzen. Das spart den Unternehmen Energiekosten und Kosten für die Abfallentsorgung, ist also durchaus sinnvoll. Sie müssen Ihren Kaminofen zu Hause also nicht mit teuren Holzscheiten befeuern, sondern können Pellets oder Holzbriketts nutzen. Die geben zwar weniger Wärmeenergie ab als beispielsweise Harthölzer, aber sie sind auch entsprechend kostengünstiger in der Anschaffung und leisten den genannten Beitrag zum Umweltschutz.

Posted By Gerhard Eckert

Qualität nimmt zu: Händler und Hersteller von Pellets werden zertifiziert

01.11.2013 09:57:17 Europa/Saarland

Seit Jahren schon sind Pellets auf dem Vormarsch. Der überragende Heizwert, die günstige Kostenentwicklung und die guten Möglichkeiten einer Lagerung machen die kleinen Teile zum zunehmend gefragten Brennstoff und einer gern genutzten Alternative gegenüber klassischen Brennstoffen wie Öl oder Gas. Doch auch die Nachhaltigkeit spielt für viele Verbraucher eine wichtige Rolle, sind Pellets, aber auch Holzbriketts doch aus Abfallstoffen hergestellt und damit in ökologischer Hinsicht sehr sinnvoll. Ohne großen Energieaufwand produziert und aus einem schnell nachwachsenden Rohstoff wie dem heimischen Holz gefertigt, können Pellets auf bislang ungeahnte Umsatzzuwächse verzeichnen.

Zertifikat belegt die Qualität von Pellets

Nun freilich ist es offiziell: Die Nachhaltigkeit in Herstellung und Vertrieb ist nicht nur für Verbraucher, sondern auch für Händler und Produzenten der Pellets immens wichtig. Im Jahre 2009 wurde in Deutschland das begehrte ENplus-Zertifikat eingeführt, bestätigt dieses Siegel die Herstellung und den Vertrieb nach äußerst strengen Maßstäben. Tatsächlich sind nach Angaben des Deutschen Pellets Institutes inzwischen rund 95 Prozent aller in Deutschland produzierten Pellets mit dem begehrten Gütesiegel zertifiziert. Und immerhin etwa die Hälfte der in der Bundesrepublik gehandelten Pellets entspricht den Kriterien, die für eine ENplus-Zertifizierung nötig sind.

Hohe Standards bei der Produktion von Pellets

Nach einer aktuellen Untersuchung des Deutschen Pellets Institutes handeln inzwischen rund 26 Produzenten in Deutschland an mehr als 30 Standorten mit den Pellets, die entsprechend zertifiziert sind. Dabei steht im Fokus dieses Siegels, dass die Holzteile auf nachhaltiger Grundlage hergestellt und dass sie sie entsprechend geliefert werden. Dazu kommt aber auch eine ausreichende Bevorratung. Wer sich als Händler eine Sicherheitsreserve für den Winter anlegt, der vermeidet während der kalten Jahreszeit nicht nur Lieferengpässe, sondern auch unnötige Energieausgaben für Nachorder und Belieferung. Damit wird dem wachsenden Umweltgedanken, der sich mit der Herstellung von Pellets oder Holzbriketts verbindet, Rechnung getragen. Dass die logistischen Überlegungen im Bereich der Produktion von Pellets funktionieren, zeigt eine aktuelle Statistik. Deutschland gehört zu den weltweit wenigen Ländern, die ihre Produkte exportieren und damit einen Überschuss produzieren. Damit wird belegt, dass in der Bundesrepublik ausreichend Produkte hergestellt werden und zu keiner Zeit Lieferengpässe bestehen. Die Kunden profitieren aber auch davon, dass sie sich auf konstante Preise und kaum Schwankungen in der Preisentwicklung einstellen können.

Posted By Dirk Wagner

Kohle oder Erdöl sind fossile Brennstoffe

31.10.2013 09:55:40 Europa/Saarland

Kohle oder Erdöl sind fossile Brennstoffe, die nicht nur stetig teurer werden, sondern auch langsam zur Neige gehen werden. Gleichzeitig werden die Auswirkungen des Klimawandels immer spürbarer. Deswegen ist es Zeit, auf neue, möglichst umwelt- und klimafreundliche Energien umzusteigen, wie das bei Brennholz, Holzbriketts und Pellets der Fall ist. Denn Brennholz, Holzbriketts und Pellets bestehen aus Rohstoffen, die immer wieder aufs Neue nachwachsen. Sie haben die Energie der Sonne in sich gespeichert, die wieder frei wird, wenn sie ihre Energie abgeben.

Zurück zum Heizen mit Natur: Brennholz, Holzbriketts und Pellets
Seit Jahrtausenden bereits ist Brennholz einer der wichtigsten Energielieferanten in der Natur. In den dichten Wäldern in unserer Nähe ist es fast unbegrenzt vorhanden. Kommt der kalte und eisige Winter, dann schenkt uns die Mutter Natur mit Brennholz, Holzbriketts und Pellets einen Rohstoff, der gesund ist. Nicht nur die Berichte im Fernsehen über Naturkatastrophen, die Erlebnisse in Deutschland mit reißenden Überschwemmungen und andere Schlagzeilen über den Treibhauseffekt bringen viele Menschen dazu, über die Nutzung ihrer Energie zum Heizen nachzudenken, sondern vor allen Dingen die Preissteigerung bei den fossilen Brennstoffen. Das Heizen mit Brennholz, Holzbriketts und Pellets wird immer beliebter. Wer scharf rechnen kann, ist klar im Vorteil: Wer mit Brennholz, Holzbriketts und Pellets heizt, kann auf Dauer eine erhebliche Einsparung seiner Kosten für das Heizen verbuchen.

Es ist ausreichend Holz vorhanden
Die Renaissance von Brennholz, Holzbriketts und Pellets hat mehr als nur einen guten Grund. Immerhin wächst Holz täglich vor unserer Tür nach und fällt bei der Pflege des Waldes in genügend großer Menge an. Wer Brennholz, Holzbriketts und Pellets in einem modernen Ofen verbrennt, der belastet die Atmosphäre nicht. Denn bei der Verbrennung dieser Heizstoffe aus Holz wird nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum im Wald während seines Wachstums gespeichert hat. Deswegen wird von der Forstpolitik die Nutzung des Waldes durch nachwachsende Rohstoffe, wie Brennholz, Holzbriketts und Pellets gefördert.

Der Wassergehalt bestimmt den Heizwert
Weil für den Heizwert von Brennholz der Wassergehalt entscheidend ist, sind gerade Holzbriketts und Pellets noch mehr im Vorteil, als reines Brennholz. Denn wenn viel Wasser im Holz enthalten ist, wie das bei frischem Holz der Fall ist, dann geht ein Großteil der Energie damit verloren, dass das Wasser zunächst verdampfen muss, bevor das Brennholz heizen kann. Wird Brennholz korrekt und trocken gelagert, dann hat es einen Wassergehalt von etwa 15 Prozent: So ist es trocken und brennt gut. Ein Raummeter Brennholz aus der Fichte ersetzt gut 150 Liter Heizöl, ein Raummeter Buchenholz sogar 200 Liter.

Posted By Stefan Eckert

Mit Holzbriketts ein Ballungsgebiet versorgen

30.10.2013 09:52:00 Europa/Saarland

In der Großstadt Düsseldorf ist seit dem 30. September eine erfreuliche Entwicklung zu beobachten. Schon seit einiger Zeit ist der südliche Stadtteil Garath bekannt für seine umweltschonende Energieversorgung. Garath dient bereits seit längerem als Vorbild für weitere Stadtteile Düsseldorfs und soll einen Ausblick auf die Möglichkeiten bereitstellen, die sich für die Stromversorgung mit erneuerbaren Energien bieten. Der umweltfreundliche Stromversorger "Mann Naturenergie" hat am 30.09. eine Anlage in Betrieb genommen, welche die Energie ausschließlich aus der Verbrennung der Pellets gewinnt.


Garath wagt den Schritt

Rund vierzig Prozent der Haushalte in Garath beziehen ihre Energie aus dem umweltfreundlichen Kraftwerk. Mit dem Umstieg auf die Energiegewinnung durch Holzbriketts zeigt Düsseldorf den Großstädten, dass eine nachhaltige Energiegewinnung keinen Verlust in der Lebensqualität bedeutet. Und da der Staat selbst ein großes Interesse daran zeigt, die Nachhaltigkeit im Land zu verbessern, wird der Umstieg subventioniert. 450 Haushalte beziehen ihre Wärme ausschließlich aus der Pellet-Heizung. Die Leistungen der neuen Anlage sind bemerkenswert: 880 kW und etwa 5 Millionen kWh pro Jahr können die Verbrennung von Erdgas und Erdöl um einen Wesentlichen Betrag senken. Dabei sind sich Bewohner und Stadtwerk einig, dass diese durchaus positive Entwicklung weitergeführt und in die restlichen Gebiete der Stadt hinausgetragen werden sollten. Dass sich dieser Schritt nicht nur auf den Klimaschutz auswirkt, sondern ebenso auf den Geldbeutel, dürfte dabei zum Tragen kommen. Das ehrgeizige Ziel der Düsseldorfer, den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2050 auf 2 Tonnen pro Kopf jährlich zu senken, rückt damit ein Stückchen näher.


Holzbriketts für eine stabile und saubere Zukunft

Der Verbrauch von Erdgas, Erdöl und Kohle wird schon seit Jahrzehnten kritisiert. Spätestens seit dem Kyoto-Protokoll, welches im Jahre 1997 in Kraft trat, ist klar, dass die CO2-Emmissionen drastisch gesenkt werden müssen, um so die Erderwärmung zu stoppen. Die Maßnahmen, die dazu ergriffen werden, sind sehr vielfältig und bewegen sich zu einem großen Teil in der Energieversorgung der Industrieländer, die heutzutage zum größten Teil aus Kohle, Gas, Öl und Kernkraft gewonnen werden. Um die menschlich verursachte Erderwärmung zu stoppen, entwickeln Wissenschaftler Methoden, mit denen sich Energie gewinnen lässt, ohne dabei dem Klima zu schaden. Seit einigen Jahren ist daher die Energiegewinnung aus Brennholz sehr in Mode gekommen. Das Besondere an den Pellets ist ihre Klimaneutralität, da bei der Verbrennung der Holzbriketts nicht mehr Kohlenstoffdioxid ausgestoßen wird, als in der Lebenszeit des Baumes von diesem aufgenommen wurde. Daher gelten Pellet-Heizungen als optimale Alternative zu umweltschädlichen Energielieferanten.

Posted By Max Jung

Die richtige Lagerung von Brennholz, Pellets und Holzbriketts.

28.10.2013 09:48:42 Europa/Saarland

Wer im Winter den Ofen mit Holzpellets, Holzbriketts oder Brennholz füttern will, muss sich rechtzeitig um die richtige und trockene Lagerung der Brennstoffe Gedanken machen: Immer mehr Hausbesitzer heizen mit Holz - bei den hohen Preisen für Erdöl und Erdgas ist das kein Wunder. Doch nur korrekt gelagertes Brennholz lässt sich emissionsarm und gut verbrennen. Doch gerade für die Holzpellets braucht es mehr, als nur ein trockenes Eckchen im Keller.

Sichere Lagerung von Holzbriketts, Brennholz und Pellets
In der Verordnung über die Feuerungsanlagen und die Lagerung der Brennstoffe (FeuVo) sind die entsprechenden Vorschriften beschrieben, die bei der korrekten Lagerung von Holzpellets zu beachten sind. Denn wie bei anderen Brennstoffen müssen auch bei Brennholz, Holzbriketts und Pellets bestimmte Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden. Weil in privaten Anlagen zur Heizung mit Brennholz, Holzbriketts und Pellets selten mehr als 15 Tonnen dieser Brennstoffe gelagert werden, fallen besondere Maßnahmen zum Brandschutz in der Regel nicht an. Bevor die Heizung für Holzbriketts, Brennholz oder Pellets installliert wird, sollte ein trockener und geeigneter Ort für die Lagerung bestimmt werden. Während sich Holzbriketts und Brennholz leicht in einem Kellerraum stapeln lassen, kommen bei der Lagerung von Holzpellets verschiedene Möglichkeiten in Betracht, welche von den jeweiligen örtlichen Begebenheiten abhängen und entweder im Haus oder außer Haus liegen können.

Mit Sacksilo bleibt Platz im Keller
Pellets für die Heizung werden mit Silofahrzeugen angeliefert. Diese fördern den umweltfreundlichen Brennstoff mit einem Schlauch in das entsprechend vorgesehene Lager. Die Schläuche besitzen eine maximale Reichweite von 30 Metern: Weiter von der Straße entfernt darf das Lager für die Holzpellets nicht sein. Wer nur einen kleinen Keller sein eigen nennt, kann die Holzpellets in einem einfachen Sacksilo lagern. Hier hängt ein flexibles Gewebe aus Polyester in einem Gestell und ist mit einem System zur Entnahme mit der Pelletheizung verbunden. Durch eine einfache Überdachung ist der Sacksilo vor Regen und Nässe geschützt. Weil ein solcher Sacksilo nur eine kleine Grundfläche benötigt, ist für diesen fast immer ein Plätzchen frei. Die Holzpellets können selbstverständlich auch in unterirdischen Tanks gelagert werden: Diese sind unsichtbar und lassen die Fläche über ihnen nutzbar. Wer die Holzpellets dagegen im Keller lagern möchte, muss einige Vorschriften beachten. Der Raum muss zum einen feuerfest sein und zum anderen eine ausreichende Möglichkeit zur Belüftung aufweisen. Außerdem muss der Lagerraum für Holzpellets einen Schrägboden besitzen. Wer sich bei der Lagerung von Holzbriketts, Brennholz und Pellets an die Ratschläge der TÜV zur Sicherheit hält, kann sicher sein, dass die Brennstoffe korrekt gelagert sind.

Posted By Roman Mrosek

Alternative Energien

30.09.2013 07:15:31 Europa/Saarland

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff mit Zukunft
Holz ist der älteste Energieträger, der vom Menschen genutzt wird. Die aus Holz gewonnene Energie ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch umweltfreundlich und komfortabel. Wer intelligent heizt, nutzt die Wärme von Holzpellets und Holzbriketts: aus den Sägespänen der Holzindustrie gefertigt, spenden diese Wärme und sind zudem extrem umweltfreundlich.

Mit Holz ohne Risiko heizen
Mit Pellets und Briketts aus Holz können Sie ohne Risiko und dazu noch mit einem guten Gewissen heizen: Denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. 1.000 Kilogramm an Holzbriketts ersetzen mehr als 500 Liter Heizöl oder 500 Kubikmeter Erdgas. Holzbriketts und Holzpellets verbrennen sehr sauber, sind umweltfreundlich und fast ohne Rückstände. Im Vergleich zu Scheitholz und Kohle brennen Holzpellets und auch Holzbriketts sehr schnell und gut an. So lässt sich jeder Ofen effektiv betreiben. Holzbriketts sind außerdem außerordentlich ergiebig in der Heizleistung, sie haben einen dreimal so großen Heizwert, wie die gleiche Menge an konventionellem Brennholz. Außerdem brennen sie gleichmäßiger ab, als Brennholz und sprühen nicht mit gefährlichen Funken um sich.

Ressourcenschonend heizen - dank Holzpellets und Holzbriketts
Die Holzpellets und Holzbriketts bestehen aus reinem Holz. Sägespäne und Holzmehl, sogenannte Holzreste, werden unter hohem Druck zusammengepresst. Dabei wird keinerlei Bindemittel zum Holz gegeben, weil das Holz mit dem darin enthaltenen Lignin sein eigenes Bindemittel besitzt. Für die Erzeugung von Holzbriketts und Holzpellets wird somit kein einziger Baum gefällt. Trockene unbehandelte Hobel- und Sägespäne werden zu gleichmäßigen harten Briketts verpresst. Dank der hohen Verdichtung haben diese Briketts etwa ein Brennverhalten, wie ein Brikett aus Braunkohle, produzieren allerdings weniger Asche, Ruß und Schwefel als diese. Beim Verbrennen geben die Holzbriketts genau wie Holzscheite nur so viel Kohlendioxid an die Luft ab, wie sie einst als Baum mittels Photosynthese aufgenommen haben: So bleibt die CO2-Bilanz ausgeglichen. Der Begriff Pellet bedeutet ursprünglich Kügelchen oder Bällchen: Ein Pellet ist ein kleiner, meist kegel- oder walzenförmiger Körper aus feinen Holzspänen. Holzpellets werden als Schüttgut verwendet, im Gegensatz zu Holzbriketts, die sich einzeln in den Ofen legen lassen. Diese werden in eigenen Pelletieranlagen produziert. Dort werden die Holzspäne unter Druck in die Stahlmatrize gepresst und formen so die Pellets. Weil das Holz mit dem Lignin sein eigenes Bindemittel besitzt, brauchen den Pellets keinerlei Bindemittel zugesetzt werden.

stabile Preise dank Holzpellets und Holzbriketts
Während die Preise für Erdöl, Erdgas und Strom ständig weiter steigen, nicht zuletzt, weil die fossilen Energieformen irgendwann einmal zur Neige gehen werden, bleiben die Preise für Holzpellets und Holzbriketts stabiler: Holz wächst immer wieder nach und bei der Verarbeitung fallen die Sägespäne an, aus denen die Holzpellets und Holzbriketts gefertigt werden.

Posted By Lena Brill

Holzbriketts und Pellets - ein Energieträger mit vielen Vorzügen

23.09.2013 07:10:56 Europa/Saarland

Fossile Energieträger wie Braun- und Steinkohle oder Erdgas und Erdöl belasten die Umwelt in erheblichem Maße, wie beispielsweise die Klimaerwärmung eindrucksvoll dokumentiert. Längst gibt es mit Holzbriketts und Pellets eine echte Alternative zu den fossilen Produkten. Doch erst der direkte Vergleich zeigt, wie effektiv diese Holzbrennstoffe sind. Ob nun Brennholz, Holzbriketts oder Pellets verwendet werden, hängt stark vom Verwendungszweck ab.

Heiz- und Brennwert, Hart- oder Weichholz

Zunächst einmal gilt es, zwischen verschiedenen Begriffen wie Brenn- und Heizwert zu entscheiden. Ebenso wichtig ist die Verwendung von Hart- oder Weichhölzern. Der Brennwert bezeichnet den Bruttowärmewert, also den gesamten Wärmewert, den das Holz speichert und abgibt. Dazu zählt also auch die Verdampfungswärme, da im Holz Wasser bzw. Feuchtigkeit enthalten ist.

Der Heizwert hingegen ist als Nettowärmewert zu verstehen, der nutzbar ist. Dennoch ist auch der Brennwert wichtig, denn es gibt Heizanlagen, welche die Verdampfungswärme nutzen können. Dabei handelt es sich jedoch zumeist um automatisierte Heizanlagen für Holzpellets. Holzbriketts werden im Gegensatz zumeist in manuell zu bedienenden Befeuerungs- oder Heizanlagen verwendet.

Der Einfluss der Holzart auf den Brennwert

Ein Umstand, der massiven Einfluss auf Brenn- und Heizwert hat, ist die verwendete Holzart. Es kann zwischen Hartholz, Weichholz und Nadelholz unterschieden werden. Zunächst einmal ist die Dichte von Weich- und Nadelholz geringer. Gleichzeitig enthalten diese Holzarten einen höheren Anteil an Harzen, Fetten und Ligninen, wobei der von Nadelhölzern über dem von Weichhölzern liegt.

Bei reinem Brennholz liegt der Brennwert von Weichhölzern daher rund 2 Prozent über dem von Harthölzern, der von Nadelhölzern liegt seinerseits ebenfalls circa 2 Prozent über dem von Weichholz. Jedoch gelten diese Werte für reines Brennholz, nicht aber für Holzbriketts, da diese durch das Pressen eine höhere Dichte erhalten und sich die Unterschiede in höherem Brennwert niederschlagen. Daher ist als Berechnungsgrundlage bei reinem Brennholz auch das Volumen und bei Briketts das Gewicht entscheidend.

Die unterschiedlichen Brennwerte von Brennholz im Vergleich zu Holzbriketts und Pellets

Ein Beispiel zwischen Buche und Fichte verdeutlicht das. Bei natürlich gewachsenem Brennholz ist die Dichte von Buche höher als die von Fichte, daher hat Buche auch einen höheren Brennwert in Form von Scheitholz. Nun lässt sich aber das Fichtenholz aufgrund der geringeren Dichte wesentlich stärker verdichten, daraus resultierend haben Holzbriketts aus Fichtenholz einen besseren Brennwert als solche aus Buche.

Dazu kommt noch ein weiterer Effekt. Bei der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts wird der Energieaufwand mit 2,7 bis 3 Prozent des Energiewerts angegeben. Der Unterschied findet sich nicht nur in den Verarbeitungsmethoden, sondern auch beim unterschiedlichen Energiebedarf zwischen Hart- und Weichhölzern in der Herstellung. So liegt der bei Weichhölzern etwa 20 Prozent unter dem von Harthölzern.

Die Umweltbelastung im Vergleich zwischen fossilen und der erneuerbaren Energie von Holz

Nicht minder interessant sind Werte wie Brennwert und Energieaufwand bei der Herstellung gegenüber anderen Energieträgern. So ist beispielsweise der Brennwert von Braunkohle mit dem von Holzpellets und Holzbriketts übereinstimmend. Jedoch liegt bereits der Energieaufwand zur Kohlegewinnung deutlich über dem vom Holz. Dazu kommen weitere ökologische Aspekte wie die starke Beeinflussung/Zerstörung der Natur durch den Kohleabbau.

Aber auch der CO2-Ausstoß zeigt die Vorteile von Pellets und Holzbriketts. Der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß von fossilen Brennstoffen liegt circa 13 bis 15 Mal höher als der von den Briketts und Pellets. Damit aber nicht genug. Anhand eines plastischen Beispiels lässt sich leichter erkennen, was das bedeutet: ein Baum speichert durch seine Fotosynthese Kohlenstoffdioxid. Verrottet das Holz, wird es wieder freigegeben. Es ist also ein völlig normaler Naturkreislauf.

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Posted By Stefan Eckert

Holzbriketts und Pellets als Alternative zum Kaminholz

21.09.2013 07:06:47 Europa/Saarland

Wer träumt an kalten Winterabendenden nicht von einem knisternden Kamin und der wohligen Wärme, die von ihm ausgeht. Leider hat nicht jeder einen Wald und kann sein eigenes Holz machen, und für viele ist das teure Kaminholz aus dem Baumarkt auch keine Lösung. Holzbriketts sowie Pellets sind daher eine gute Alternative.

Platzsparend und sauber

Besonders die leicht stapelbaren Holzbriketts von Brennstoffe Saarland, die aus unbehandeltem Restholz unter hohem Druck in ihre jeweilige Form gepresst werden, sind wunderbar neben dem Kamin aufzubewahren. Dabei sind sie mit ihren runden oder eckigen Formen nicht nur schön anzusehen, sondern sparen auch noch einiges an Platz. Schließlich entspricht eine Tonne der unter Hochdruck verarbeiteten Briketts so viel wie ca. vier Raummeter Holz. Durch die glatten Oberflächen sind sie auch eine saubere Alternative gegenüber Kaminholz und lassen sich auch in Innenräumen aufbewahren, da man keine Schädlinge befürchten muss.

Hervorragende Verbrennung

Durch den hohen Druck werden die Briketts nicht nur platzsparend zusammengepresst, sondern besitzen auch nur eine geringe Restfeuchte. Damit eignen sie sich hervorragend zum Heizen und verbrennen sauber. Der Brennraum wird dabei genauso geschont wie die Umwelt. Und schließlich resultiert die gute Verbrennung auch in einem geringen Aschevolumen. Dies bedeutet weniger Arbeit nach einem romantischen Abend vor dem Kamin.

Hart- versus Weichhölzer

Die Holzbriketts von Brennstoffe Saarland bestehen sowohl aus Hart- wie aus Weichhölzern und besitzen unterschiedliche Brenneigenschaften. Während Weichhölzer recht schnell verbrennen, sind Harthölzer vor allem für lange, kühle Winterabende geeignet, da sie ihre Wärme nur langsam, aber gleichmäßig abgeben. Wer Wert auf ein intensives Flammenspiel legt, sollte dagegen auf Weichhölzer wie Fichte setzen, denn diese sind faserig und haben einen hohen Harzanteil, was für ein wunderschön züngelnde Flammen sorgt. Für ein besonders schönes Flammenspiel sollten Sie auch die richtige Form der Briketts wählen. Vor allem die runden Briketts mit und ohne Loch dehnen sich im Feuer leicht aus und verursachen so hübschere Flammen.
Neben Briketts aus Holz gibt es auch solche aus Rinde. Ihr Heizwert ist allerdings geringer und sie sind aufgrund eines aufwendigen Herstellungsverfahrens recht teurer. Zum Heizen eignen sie sich daher eher nicht, aber wer eine lange Wärmeentwicklung wünscht, kann bei ihnen von einer Glutdauer von etwa zehn Stunden profitieren und so das Auskühlen der Räume in langen Winternächten verhindern.

Holzpellets für Kamine

Holzpellets sind ebenfalls eine kostengünstige Alternative für den Kamin, auch wenn sie sich nicht neben dem Kamin stapeln lassen. Sie können die Pellets aber bequem als Sackware kaufen und so sauber lagern sowie bequem in den Kamin füllen. Pellets zeichnen sich wie die Briketts durch eine niedrige Restfeuchtigkeit aus und verbrennen damit sauber und mit wenig Ascheanteilen. Unterschiedlichste Hölzer und eine reine Holzverarbeitung machen die Pellets sogar zum Grillen und Räuchern geeignet.

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Posted By Dirk Wagner

Peisentwicklung bei Holzpellets ausgesprochen moderat

19.09.2013 06:50:17 Europa/Saarland

Die Frage der Energiekosten ist eine der zentrale Fragen, die Verbraucher bewegt. Gerade diese Kosten sind es, die die Budgets von privaten Verbrauchern, aber auch von Unternehmen und Organisationen maßgeblich beeinflussen. Angesichts der immer knapper werdenden Ressourcen hat es in den zurückliegenden Jahren einen sprunghaften Anstieg gegeben. Vor allem fossile Energieträger wie Kohle, Öl und Gas sind davon betroffen - politische Turbulenzen in verschiedenen Teilen der Welt sorgen ohnedies noch für einen zusätzlichen Preisschub.

Preisanstieg bei Pellets ausgesprochen moderat

Um die Kosten zu minimieren, setzen deshalb immer mehr Verbraucher auf Pellets, auf Brennholz oder auf Holzkohlebriketts. Vor allem Pellets gelten als gefragte Brennträger, da sie zum einen exzellenten Brennwert ausweisen können, andererseits aber auch einen geringen Lagerplatz benötigen. Vor allem der Preis ist es, der Holzpellets so populär macht. Zwar sind auch an Pellets die branchenüblichen Preiserhöhungen nicht spurlos vorüber gegangen. Doch wer sich mit dem Trend beschäftigt, wird feststellen, dass dieser Anstieg sehr moderat ausgefallen ist. In den zurückliegenden vier Jahren ist der Tonnenpreis im Jahresdurchschnitt um lediglich 15 Euro gestiegen. Lag er im Jahr 2009 noch bei durchschnittlich 221 Euro, so betrug er im Jahr 2012 236 Euro. Damit fällt der Anstieg wesentlich geringer aus als beispielsweise für fossile Brennträger wie Gas oder Öl. Insgesamt lässt sich nach den Erhebungen des Deutschen Pelletinstitutes feststellen, dass die Preisentwicklung in den Sommermonaten immer leicht nachgibt. Das ist Folge der reduzierten Nachfrage - wenngleich die Preise über das gesamte Jahr hinweg vergleichsweise stabil sind. Dennoch ist es gerade für jene, die größere Mengen ordern, die Preisvorteile in den Sommermonaten zu nutzen.

Geringe Produktionskosten halten Preise stabil

Hintergrund dieser Preisentwicklung ist die Tatsache, dass Pellets nur äußerst geringe Produktionskosten aufweisen. Damit verfügen sie auch über eine ausgezeichnete Ökobilanz. Während für die Produktion von Kohlbriketts umfangreiche Arbeiten notwendig sind, können Pellets im Wesentlichen aus Abfällen hergestellt, geschreddert und zudem aus den Abfallprodukten heimischer Wälder hergestellt werden. Wer sich also für ihren Einsatz entscheidet, tut nicht nur etwas für den eigenen Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt. Mit dem ressourcensparenden Einsatz solcher Brennträger wird ein Stück jener Natur geschützt, die es unwiederbringlich zu bewahren gilt.
Posted By Max Jung

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