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Holzpellets

Hier finden Sie unser Sortiment an günstigen Holzpellets. Unsere Holzpellets sind keine Billigware, sondern erfüllen höchste Qualitätsansprüche zum kleinen Preis. 1 Tonne Holzpellets entspricht etwa 500 Liter Heizöl. Unsere Ware ist DinPlus zertifiziert und erfüllt auch die neuen EN-A1 Normen.

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  • SAARSTARK WARM-UP Pellets EN-Plus A1
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    SAARSTARK WARM-UP Pellets EN-Plus A1 *Palettenpreisartikel*

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  • 1Heiz Holzpellets (sack)

    SAARSTARK 1Heiz Holzpellets ENPlus A1

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    SAARPREMIUM ERDA FirePower Holzpellets EN-Plus A1 zertifiziert

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  • SAARPREMIUM German Pellets

    SAARPREMIUM German Pellets DinPlus EN-Plus A1

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  • Holzpellets Germanpellets - Woodox

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    SAARPREMIUM FireStixx® Premium-Pellets

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    SAARSTARK Pelletsbox #4

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  • SAARSTARK Pelletsschaufel #2

    SAARSTARK Pelletsschaufel #2

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Was sind Holzpellets?

Holzpellets zählen zu den biogenen Festbrennstoffen. Sie werden ohne Bindemittel aus trockenem Restholz hergestellt, indem dieses unter hohem Druck zu drei bis vier Millimeter langen Stücken gepresst wird. Dadurch wird eine hohe Dichte erreicht, so dass einen Tonne Holzpellets etwa 500 Litern Heizöl entspricht. Der Heizwert liegt bei 5 Kilowattstunden je Kilogramm oder mehr. Zur Qualitätssicherung sind hochwertige Holzpellets zertifiziert.

Zertifizierung

Zertifizierte Holzpellets unterliegen von der Herstellung bis zum Endprodukt strengen Kontrollen, die sowohl die Umweltfreundlichkeit als auch die Wirtschaftlichkeit sichern. Die seit 2010 gültige europäische Norm DIN/EN 14961-2 wird 2011 in Deutschland durch ENplus beziehungsweise EN-A1 ergänzt. Diese wurde vom "Deutschen Pelletinstitut" für eine bessere Qualitätssicherung entwickelt. Die Kontrollen umfassen hier auch den Handel und die Transporte, da ein Mangel die Qualität beeinträchtigen kann. Eine weitere Auszeichnung für Holzpellets ist die Önorm. Entsprechend zertifizierte Holzpellets können in allen geeigneten Feuerungsanlagen als Heizmittel genutzt werden.

Herstellung und Lagerung von Holzpellets

Bis auf 2 Prozent Presshilfsmittel wie beispielsweise Stärke sind bei der Herstellung von Holzpellets keine Bindemittel erlaubt. Ihr festes Gefüge erhalten sie, indem durch den hohen Druck Inhaltsstoffe freigesetzt werden und sich durch Wärme aneinander binden. Nachdem trockenes Restholz wie Säge- und Hobelspäne unter einem entsprechend hohen Druck durch eine Matrize gepresst wurde, kühlt die so erhaltene Stange zunächst ab und wird dann auf Pelletgröße zerkleinert. Da die zur Herstellung benötigte Energie im Vergleich zur Nutzbarmachung von Gas und Öl gering ist und bei der Verbrennung weniger Schadstoffe freigesetzt werden, sind Holzpellets umweltfreundlicher. Zum Qualitätserhalt müssen Holzpellets in einem für das Kesselsystem geeigneten Behälter trocken gelagert werden. Geeignet sind spezielle industrielle Behälter, geschützte Erdlager oder individuelle Lager mit Einblas- und Absaugstutzen. Über ein Raumaustragungssystem gelangen die Holzpellets in den Kessel.

Vorteile von Holzpellets

Zertifizierte Holzpellets weisen eine Restfeuchte von weniger als 10 Prozent auf, wodurch bei der Verbrennung wesentlich weniger Kohlendioxid freigesetzt wird und weniger Asche zurückbleibt als bei Brennholz. Mit einem Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent und niedrigen Emissionen sind Holzpellets zudem ein effektiveres und umweltfreundlicherer als Gas oder Öl.

Qualitätsunterschiede

Obgleich Holzpellets ständigen Kontrollen unterliegen, die einen gleichbleibend hohen Standard gewährleisten sollen, gibt es Qualitätsunterschiede. Diese sind vor allem in der Restfeuchte begründet, da diese den Heizwert und den Aschegehalt mitbestimmt. Hochwertige Holzpellets sollten außerdem möglichst wenig stauben. Bei einer Restfeuchte unter 10 Prozent sollte der Heizwert in jedem Fall bei 5 Kilowattstunden je Kilogramm liegen. Ein Aschegehalt von unter 1 Prozent ist ebenso anzustreben wie ein Staubanteil unterhalb 1 Prozent.

Zum Vergleich: Durch DEKRA geprüfte Holzpellets mit einer Restfeuchte unter 8 Prozent können einen Heizwert von etwa 5,4 Kilowattstunden je Kilogramm erreichen, wobei der Aschegehalt lediglich bei 0,34 Prozent liegt. Wichtig beim Kauf von Holzpellets ist stets die Zertifizierung. Neben ENplus, EN-A1 und DIN-Zertifikaten spricht die Önorm für Qualität. Holzpellets mit diesen Auszeichnungen sind nicht nur wirtschaftlich und umweltfreundlich, sie schonen auch die Feuerungsanlage. Die Nutzung unzertifizierter Holzpellets hingegen kann dazu führen, dass die Garantieansprüche verfallen.

Was man über Pellets wissen sollte

Holzpellets mit EN zertifizierte Holzpellets


Bei den EN zertifizierten Holzpellets handelt es sich um eine Sorte von Holzpellets, die der
Europäischen Norm entspricht und somit bestimmte Vorgaben erfüllen muss. Eine stetige Kontrolle
ist unabdingbar.
Unterschiedliche EN-Arten sind unter den Holzpellets erhältlich.
EN 14961-2 wurde durch die neu eingeführte DIN Norm EN plus im Jahre 2010 ersetzt. Die Vorteile
für Holzpellets, die eine EN plus Zertifizierung vorweisen, unterliegen strengen Kontrollen, die
eine Qualitätssicherheit garantieren ab Herstellung bis über die Lagerung bis hin zur
Auslieferung.

Zudem erhält der Endkunde mit EN plus Holzpellets eine umfangreiche Transparenz, die einhergeht
durch die lückenfreie Prozess- und Produktkontrolle.
Die strengen Auflagen zur Zertifizierung gewährleisten einen wirksamen Schutz für die Verbraucher
sowie eine Akzeptanz in ganz Europa gewährleistet wird und somit die internationale Verfügbarkeit
breit vorhanden ist. Ohne das Prüfungssiegel EN plus besitzen Holzpellets in Deutschland nicht die
geforderten Einhaltungen an der besonderen Qualität.
Die Erweiterungen der Qualitätsklassen A1 und A2 bieten eine Einteilung der Sorten von Holzpellets
in der EN plus Zertifizierung.

A1 überzeugt durch einen geringen Aschegehalt, der sich bis zu einem Wert von 0,7 Prozent bewegen
darf. Zudem liegt der Unterschied zu der A2 Klassenkategorie auf reduzierteren Chlor- sowie
Stickstoffgehalt von bis zu 0,02 Prozent beziehungsweise 0,3 Prozent. Der Durchmesser von EN plus A1
Holzpellets beträgt 6 Millimeter, mit einer Toleranz von 1 Millimeter. Ab 3,5 Millimeter Länge
sind diese Holzpellets erhältlich und sind laut der Norm-Standards bis auf 40-45 Millimeter Länge
zugelassen, solange es sich dabei maximal um ein Prozent der Warenlieferung handelt. Der Heizwert
liegt zwischen 16,5 und 19 MJ/kg.
Dazu finden zum Beispiel Nadelhölzer in der Produktion von Holzpellets Verwendung. Die Festigkeit
liegt bei Minimum 97,5 Prozent. A1 Holzpellets eignen sich als Biobrennstoff für herkömmliche
Holzpellets Öfen in Privathäusern.

Die Vorteile der EN plus A1 Holzpellets zeichnen sich in erster Linie durch ihre ihren
Zusammenhalt. Sie werden als ein Nebenprodukt in sogenannten Pelletiermaschinen hergestellt. Hier
wirkt das im Holz vorhandene "Lingnin" als ein Bindemittel. Damit bleiben die Holzpellets in der
Form, Größe und Länge bestehen. Ein Auseinanderfallen ist praktisch fast ausgeschlossen. Sie
verfügen über einen Wirkungsgrad von 95 Prozent und geringe Emissionswerte.
Langfristig gerechnet senken die EN plus A1 Holzpellets die Energiekosten, wenn zuvor mit
herkömmlichen, fossilen Brennstoffen gewirtschaftet wurde. Durch den geringen Aschegehalt reduziert
sich der Aufwand der Wartungen um ein Vielfaches. Holzpellets zeigen eine glatte und leicht
glänzende Oberfläche auf, die über keinerlei Risse oder Unebenheiten verfügen. Damit ist
insbesondere eine optimale Brenneigenschaft gesichert.
Auch Hersteller von Heizungsanlagen für Holzpellets empfehlen die EN plus A1 Holzpellets aufgrund
ihrer sauberen Verbrennung und schadstoffarmen Ausschüttungen. Die Erweichungstemperatur liegt in
einem solch hohen Bereich, sodass die Bildung von Schlacke praktisch ausgeschlossen ist. Ein
geringer Abrieb ist ein weiterer Vorteil. Aufgrund des geringen Lagervolumens, können die A1
Holzpellets auch auf kleinstem Raum einen Platz finden. Die strengen Produktkontrollen sorgen für
eine hohe und garantierte Qualitätssicherung und reichhaltige Transparenz. Diese ergibt sich aus
der Umsetzung vorgegebener EU-Normen.
EN plus A1 Holzpellets sind in ganz Deutschland an über 130 Standorten zur Abholung bereit und
werden über zahlreiche zertifizierte Händler vertrieben. Selbst eine Online Bestellung ist
jederzeit möglich.

Als Nachteil ist allerdings zu benennen, dass die Holzpellets generell an ihren hervorragenden
Brenneigenschaften verlieren, sobald sie mit Feuchtigkeit in Berührung kommen. Ein trockener
Lagerplatz ist deshalb unbedingt notwendig, um die Qualität der Holzpellets zu gewährleisten.
Wird mit losen Holzpellets gearbeitet, die durch eine sogenannte Förderschnecke automatisch aus
dem Vorratsbehälter zum Heizkessel transportiert werden, hält der Vorrat in den Behältern meist
nur wenige Tage. Neue Holzpellets müssen in den Vorratsbehälter nachgefüllt werden, was mit einem
Zeitaufwand und körperlicher Anstrengung verbunden ist.
Auch trotz des geringen Aschegehalts, geht es nicht ganz ohne Hand anlegen. Die Asche muss von Zeit
zu Zeit entfernt werden.

Die Qualitätsstufe A2 hingegen besitzt einen Aschegehaltswert von maximal einem Prozent und liegt
auch bei den Chlor- und Stickstoffwerten mit 0,03 und 0,05 Prozent geringfügig über denen der
Qualitätsstufe A1. In der Festigkeit unterschiedet sich die A2-Klasse nicht von der
A1-Qualitätsstufe. Auch in den Maßen setzt sich die A2 Qualitätsstufe nicht von den EN plus A1
Holzpellets ab. Sie verfügen ebenso über einen Durchmesser von 6 Millimetern plus/minus einem
Millimeter und eine Länge zwischen 3,5 Millimetern und 40 Millimetern, wobei maximal ein Prozent
der Holzpellets 40 beziehungsweise 45 Millimeter betragen darf. Auch der Heizwert verhält sich bei
den A2 Holzpellets fast gleich wie bei der A1 Qualitätsklasse und weist nur einen geringfügige
Unterschied auf. Die Werte liegen zwischen 16,3 und 19 MJ/kg.
Die A2 zertifizierten Holzpellets kommen überwiegend in dazu vorgesehenen Öfen für Holzpellets
zum Einsatz, denen der höhere Aschegehalt nichts ausmacht. In herkömmlichen Kessel für
Holzpellets dagegen wäre der Gebrauch von EN plus A2 Holzpellets nur mit einem höheren
Wartungsaufwand zu realisieren. Doch ist dabei genaustens zu überprüfen, ob seitens des
Kesselherstellers die Nutzung von A2 Holzpellets keinerlei Gefahren für eventuelle
Garantieansprüche birgt. Überwiegend wird die A2-Klasse in Südeuropa verwendet. Hergestellt
werden A2 Holzpellets meist aus Vollbäumen, Waldrestholz oder Baumrinden.
Die Vor- und Nachteile sind fast identisch mit denen der Qualitätsstufe A1. Lediglich der höhere
Aschegehalt fällt bei den A2 zertifizierten Holzpellets zusätzlich negativ auf. Dies hat zur
Folge, dass eine höherer Wartungsaufwand betrieben werden muss, der mit Kosten verbunden ist.
Zudem gibt es auch in der EN plus Norm die Qualitätsstufe "B". Diese ist allerdings
ausschließlich für den industriellen Gebrauch bestimmt. Zum Verbrennen der B-Holzpellets werden
Großanlagen benötigt, wie sie unter anderem in Schulen, Geschäftshäusern oder auch in
Kraftwerken benutzt werden, die zwischen 100 Kilowatt und fünf Megawatt betragen.
Diese Qualitätsstufe unterschiedet sich generell von denen für der privaten Verwendung durch
geringere Kontrollen und hohen Grenzwerten. Der Aschegehalt liegt bei maximal drei Prozent, der
Stickstoffgehalt bei maximal einem Prozent und die Festigkeit beträgt minimum 96,5 Prozent. Im
Gegensatz zu A1 und A2 Zertifizierungen können "B" Holzpellets auch aus lackiertem oder chemisch
behandeltem Gebrauchs- oder Restholz hergestellt werden.

Daraus ergibt sich der Nachteil, dass sich grundsätzlich größere Heizungsanlage für den
Gebrauch von B-Holzpellts der EN plus Zertifizierung eignen. So besteht zudem die Gefahr, dass diese
Holzpellets schadstoffbelastet sind. Dementspechend muss bei einer Lagerung für eine ausreichende
Lüftug georgt sein, damit beim Betreten des Lagerraumes keine gesundheitiche Schäden hervorgerufen
werden.

In der Marktentwicklung zeigen sich die EN plus zertifizierten Holzpellets als die meist
gebrauchtesten, die in mittlerweile über 170.000 Heizungen für Holzpellets zum Einsatz kommen.
Die Marktentwicklung zeigt sich mit enorm steigender Tendenz der Bio-Heizung, welches nicht zuletzt
auch aufgrund der stetigen Preissteigerungen von Erdöl, Gas und Strom zurückzuführen ist.
Die Preisentwicklung der EN plus Holzpellets ist ebenfalls ein Punkt, der neben den biologischen
Eigenschaften immer mehr Haushalte mit Holzpellets heizen lassen.
Generell sind zwar stabile Preise zu erwarten, doch diese variieren von Region zu Region. Der
deutsche Energieholz- und Pelletsverband e.V.V., kurz DEPV genannt, hat einen Preisindex im Juni
2012 mit durchschnittlich 224,54 Euro pro Tonne ermittelt und war damit rund 10 Prozent günstiger
als in den Wintermonaten. Je mehr Tonnen bestellt werden, desto geringer verhält sich der
Durchschnittspreis.

Dennoch hat sich bis April der Preis erhöht. Im April 2013 lag der EN plus Holzpellets bei einem
Lieferpreis von durchschnittlich 270,88 Euro bei einer sechs-Tonnen-Abnahme und damit im Vergleich
um 40,48 Euro teurer als letztes Jahr zur gleichen Zeit.
Verglichen mit Verbraucherpreisen bei der Abnahme von 3.000 Litern Heizöl, besteht ein preislicher
Unterschied derzeit von 5,53 Cent pro Kilowattstunde Verbrauch mit Holzpellets der EN plus
Qualitätsstufe und 7,73 Cent pro Kilowattstunde bei Ölbetrieb.
Der Gaspreis liegt bei einem Verbrauch von 33.540 Kilowattstunden bei 6,87 Cents pro Kilowatt bei
gleicher Leistung.

Der leichte Anstieg in der Preisentwicklung steht weiterhin in keiner vergleichbaren Relation zu
Öl oder Gas. Insbesondere der Ölpreis weist starke Schwankungen auf, während Gas eine
kontinuierliche Preissteigerung seit 2011 anzeigt. Holzpellets EN plus hingegen zeigen seit 2011
erstmalig einen geringfügigen Preisanstieg, der zu erwartenderweise in den Sommermonaten wieder
eine Reduzierung des Preises zur Folge haben sollte. Daher wird empfohlen, insbesondere in den
Sommermonaten seine Vorräte aufzufüllen, um von den Ersparnissen spürbar profitieren zu können.
Durch die zunehmende Beliebtheit von Heizungen mit Betrieb von Holzpellets, reagieren auch Händler
auf die wachsende Nachfrage. Immer mehr Händler nehmen die zertifizierten Holzpellets in ihre
Produktpalette auf. Dieser Fakt belebt die Konkurrenz und den Preiskampf.

Holzpellets nach DIN plus Zertifizierung.

Die DIN plus Zertifizierung besitzt bereits seit 2002 Gültigkeit und ist zu vergleichen mit der EN
plus Qualitätsklasse von Holzpellets. Sie unterliegt gleichfalls den Ansprüchen, die bereits bei
dem EN 14961-2 Holzpellets von Bedeutung sind und gelten als Norm-Grundlage für die
Zertifizierungen der EN plus Standards.
Das Label wird ausgestellt von dem Deutschen Institut für Normung und der TÜV Rheinland
Zertifizierungsgesellschaft. Diese Holzpellets besitzen einen hohen Bekanntheitsgrad und unterliegen
ebenso wie die EN plus Holzpellets, ständiger Kontrollen von der Produktion ab, bis die Ware dem
Verbraucher überstellt wird.

Die relativ hohe Rohdichte sorgt für eine optimale Festigkeit, welche für ein größeres
Volumengewicht verantwortlich ist. Daraus entsteht eine gesteigerte Energiedichte. Durch einen
geringen Anteil an Staub und Feinanteile im Brennstofflager, verbessert sich der Fluss im Brenner.
Die Luftführung wird optimiert. Verglichen mit den EN plus mit A1 und A2 Zertifizierungen
erreichen die Werte allerdings minimale Unterschiede in den verschiedensten Beschaffenheiten und
Eigenschaften. Der Qualitätsanspruch an DIN plus Holzpellets ist sicherlich als hoch
einzuschätzen. Der Heizwert liegt bei durchschnittlich bei 19,1 MJ pro Kilogramm und der
Aschegehalt sogar mit weniger als 0,5 Prozent noch geringfügig unter denen der EN plus A1 und A2
Holzpellets. Sie besitzen einen genau so hohen Wassergehalt von unter 10 Prozent wie die
hochwertigen EN plus Holzpellets. Im Chlor- und Stickstoffgehalt zeigen die DIN plus Holzpellets
gleiche Werte von 0,02 und 0,3 Prozent, wie die EN plus Holzpellets der Qualitätsstufe A1 und
liegen dementsprechend knapp unter der A2 Zertifizierungsklasse. Der Schwefelanteil beträgt 0,04
Prozent und liegt somit ein wenig unter dem Wert der A1 Holzpellets.
Wie bereits an den Werten zu erkennen ist, unterliegen die DIN plus Holzpellets auch in dem Bereich
der Schwermetalle der Überprüfung, im Gegensatz den ÖNorm Holzpellets.

ÖNorm Holzpellets

Die "ÖNorm" Holzpellets dienten als Vorlage für die Entwicklung von DIN plus Holzpellets. Diese
Norm sichert durch stetige Prüfungen die Produktqualität und den Produktionsprozess. Diese
Holzpellets weisen einen Heizwert von 18 MJ/kg, Wassergehalt von maximal 10 Prozent auf und besitzen
keine angegebene Norm für die mechanische Festigkeit, wie es bei EN plus der Fall ist.
ÖNorm Holzpellets sind als Produkte der Serien M 7135 bis M 7137 erhältlich, die sich in einer
kontinuierlichen Steigerung der Produktions-, Herstellungs- und Lagerqualität verbessert haben. Mit
dem Wachsen der Eigenschaften, steigt auch die Normkennzahl. Ab ÖNorm M 7136 werden auch
Anforderungen an den Transport und die Lagerung gestellt. M 7137 ergänzt die ÖNorm setzt
zusätzlich Ansprüche für die Qualitätssicherung an die Ausführung und Ausstattung von Lagern
für die Holzpellets beim Verbraucher.

Die ÖNorm Holzpellets verfügen über eine Heizkapazität von 5,0 Kilowattstunden pro Kilogramm
Holzpellets. Ihr Aschegehalt liegt bei maximal 0,5 Prozent und damit höher als der von EN plus
zertifizierte Holzpellets. Der Stickstoffgehalt von 0,3 Prozent und 0,02 Prozent Chloranteil bewegen
sich die ÖNorm Holzpellets in der gleichen Wertregion wie die hochwertigen EN plus A1 Holzpellets.
Einer der wichtigsten Vorteile, die ÖNorm Holzpellets aufweisen, ist sicherlich der günstige
Preis. In der Brennleistung sind ÖNorm Holzpellets den DIN plus Holzpellets in nichts nach.

Einheit DIN 51731 Holzpellets

Unter Holzpellets der Qualitätsstufe DIN 51731 sind Holzpellets zu verstehen, die vor einigen
Jahren den Ansprüchen der Verbraucher Genüge taten. Diese Norm DIN 52731 war eine der ersten
Standards, die als Beschreibung der Qualität für Holzpellets genutzt wurde. Im Laufe der Jahre
wurde die Qualität allerdings zunehmend verbessert. Dies ist bis heute ausschließlich durch
ständige Kontrollen der Holzpellets und alles, was mit Lagerung, Transport und Herstellung zu tun
hat, zu verdanlen. Bei den Holzpellets der Qualitätsstufe DIN 51731 fehlt die strenge Kontrolle.
Diese DIN Bezeichnung sagt lediglich aus, dass Grenzwerte bei der Herstellung eingehalten wurden.
Allerdings liegen die Grenzwerte der DIN 51731 in einem großzügigen Bereich, der sich spürbar von
den neueren Grenzwerten beziehungsweise Normen und Zertifizierungen, unterschiedet.
Holzpellets der DIN 51731 Norm besitzen nicht unbedingt einen schlechteren Heizwert als die
Holzpellets mit strengeren Vorgaben. Allerdings ist der Wassergehalt mit 12 Prozent recht hoch und
läßt dem Hersteller sogar noch weiteren Spielraum durch die großzügig gesetzten Vorgaben. Zudem
sind keine Vorgaben über eine Abriebfestigkeit gegeben, eine Fremdkontrolle nicht nötig, ebenso
wenig wie eine generelle Kontrolle.
Der Aschegehalt mit 1,5 Prozent ist relativ hoch anzusehen. Dies führt zu kürzeren
Wartungsintervallen und dementsprechend zu einem kostenpflichtigen Mehraufwand beim Betreiben von
Heizungsanlagen für Holzpellets.
Der Heizwert dieser Holzpellets liegt bei Werten zwischen 17,5 und 19,5 MJ/Kilogramm.
Für Holzpellets der DIN 51731 Norm können unterschiedliche Holzarten verwendet werden. In der
Herstellung werden keine bestimmte Vorgaben gegeben. Von Rindenprodukten über Mix-Holzmaterialien
bis hin zu Zugaben von Bindemitteln ist unter der DIN 51731 Norm alles erlaubt. Allerdings
unterliegen diese Holzpellets der Vorlage, schadstoffarm hergestellt zu sein. Damit besitzen diese
Holzpellets ebenfalls ihre gesunde und umweltfreundliche Eigenschaften. Sie entlasten das Klima und
belasten die bereits bestehende Erderwärmung nicht weiter.
Holzpellets der DIN 51731 sind auch heute innerhalb Deutschland erhältlich.
Diese Holzpellets liegen im niedrigeren Preissegment, wobei Großhändler aber kaum noch
Tonnen-Bestellungen ermöglichen. Die Preisentwicklung dieser Holzpellets verhält sich im gleichen
Verhältnis, wie die Holzpellets anderer Qualitätsstufen, wenngleich der durchschnittliche Preis
rund 20 Prozent geringer ist, als der von DIN plus oder EN plus Holzpellets.
Neue Heizungsanlagen für Holzpellets sind nur noch bedingt für den Gebrauch von Holzpellets der
Qualitätsstufe DIN 15731 geeignet. Durch eine eventuell raue Oberfläche ist der reibungslose
Transport der Holzpellets in den Brenner nicht immer gewährleistet. Um nicht den Garantieanspruch
für die Holzpellets Heizungsanlage zu verlieren, ist es ratsam vor dem Kauf von Holzpellets dieser
Qualitätsstufe den Hersteller der Heizungsanlage für Holzpellets zu kontaktieren.

Holzpellets Premium mit Anti-Staub

In der Qualität entsprechen die Holzpellets Anti-Staub den DIN plus beziehungsweise EN plus
Anforderungen. Diese Holzpellets unterschieden sich von den herkömmlichen Holzpellets, indem sie
eine spezielle Beschichtung besitzen. Die Holzpellets Anti-Staub sind mit eine Anti-Abrieb
Versiegelung versehen. Diese wird noch vor dem Einlagern auf die Holzpellets aufgetragen. Benutzt
wird dazu ein meist Pflanzenöl, welches in einer Schicht auf die Holzpellets aufgetragen wird. Aber
auch andere Produkte können eine Versiegelung vornehmen und werden je nach Lieferant indviuduell
bestimmt.

Zur Versiegelung werden die Anti-Staub Holzpellets automatisch beim Einblasen durch das
Silofahrzeug mit dem Pflanzenöl oder anderem gleichwertigen Produkt versehen. Die sonst etwas
angeraute Oberfläche der Holzpellets erhält dadurch eine glatte Struktur. Die Eigenschaften des
Gleiters verbessert sich dadurch spürbar. Wo sonst das Einblasen von Holzpellets einen hohe
Staubanteil hervorruft, wird dieser durch die besondere Behandlung der Holzpellets mit der
Anti-Staub Versiegelung vermindert. Dies ist die Reaktion auf den minimierten Abrieb, den die
Versiegelungsbehandlung der Holzpellets veranlasst.

Zudem werden die Holzpellets durch die Versiegelung stabiler und zeigen sich robuster bei
mechanischer Belastung. Dies bedeutet insbesondere bei langen Einblaswegen der Holzpellets in das
Lager einen großen Vorteil gegenüber nicht behandelter Holzpellets. Durch eventuelle
Verwinkelungen im Einlassschlauch können herkömmliche Holzpellets durch de Abrieb beschädigt
werden. Die Struktur der Holzpellets könnte Risse aufweisen, die im schlimmsten Fall eine effektive
anschließende Verbrennung negativ beeinflusst. Der Schutz gegen den Abrieb von Anti-Stau
Holzpellets bietet somit eine ideale Voraussetzung, für tadellose Holzpellets ohne Fehler. Nur
allein dieser Fakt sorgt dafür, dass ein reibungsloser Betrieb von Heizungsanlagen mit Holzpellets
zusätzlich gesichert ist.

Das verbesserte Gleiten der Anti-Staub Holzpellets läßt zudem die Lagerung optimieren, die auf
einem wesentlich geringerem Lagervolumen basiert. Die Holzpellets lassen sich dichter
aneinanderreihen und der Schüttraum wird geringer, als bei herkömmlichen Holzpellets. Das
Schüttgewicht liegt zwischen 650 und 700 Kilogramm pro Kubikmeter.
Die Anti-Staub Beschichtung der Holzpellets sorgt aber nicht nur für eine staubfreie Umgebung,
sondern schont auch die Förderschnecke. Wo sich Staub von Holzpellets ohne Beschichtung gern
zwischen kleinste mechanische Teile absetzt, versichern die Anti-Staub Holzpellets eine saubere und
staubfreie Anlage. Dies bedeutet für den Verbraucher, dass ein geringer Wartungsaufwand besteht und
die Anlage für Holzpellets insgesamt mit einer längeren Betriebsbereitschaft ohne Reparaturen zu
betreiben ist. Verstopfte Fördergeräte sind somit kein Thema mehr bei der Nutzung von Anti-Staub
Holzpellets.

Zudem überzeugen die Anti-Staub Holzpellets aufgrund der Staubminderung durch das verbesserte
Brennverhalten.

Die staubfreien Holzpellets bestehen aus 100 prozentigem naturbelassenem Holz und beinhalten
maximal einen Rindenanteil von einem Prozent. Der Staubanteil dieser Holzpellets liegt bei unter 0,1
Prozent bei Holzpellets der Qualitätsstufen ÖNorm und DIN plus. er Brennwert überzeugt mit 4,9
bis 5,0 Kilowattstunde pro Kilogramm.
Allerdings schlagen sich die Vorteile der Anti-Staub Holzpellets auch im Preis nieder. Sie sind
teurer als Holzpellets ohne Versiegelung. Doch die positiven Eigenschaften, welche die Anti-Staub
Holzpellets aufweisen, rechtfertigen die teureren Kosten. Gegengerechnet mit den vermehrten
Wartungskosten bei Betrieb mit Holzpellets ohne Anti-taub Beschichtung und die spürbaren
Brenneigenschaften, lassen sicherlich nicht lange über die Preisunterschieden nachdenken.
Letztendlich ist die Nutzung mit den Anti-Holzpellets langfristig gesehen günstiger.

Holzpellets als Sackware

Holzpellets sind lose zu bestellen ebenso wie als Sackware. Qualitativ unterschiedet sich die
Sackware nicht von den genormten Holzpellets. Sie ist in allen Qualitätsstufen erhältlich, sowie
auch als Kokosnussschalen Holzpellets, Holzpellets aus Ölpalmenbaum oder Tropenholz.
Wird bei den Holzpellets von Sackware gesprochen, so handelt es sich überwiegend um Säcke mit 15
Kilogramm Holzpellets Inhalt. In der Regel gehört die Qualitätsstufe DIN plus zu de meist
verkauften Holzpellet, doch auch Anti-Staub Holzpellets sowie Holzpellets anderer Normen und
Zertifizierungen sind als Sackware erhältlich. Die Anti-Staub Holzpellets erhalten als Sackware
ihre Versiegelung beriets ab Werk.
Je nach Qualitätsstufe richten sich die Werte für den Aschegehalt, Chlor, Stickstoff, Heizwert
und alle anderen Eigenschaften exakt den Werten, wie es für den jeweiligen Qualitätsstandard
verlangt werden.

Manche Händler liefern die Sackware von Holzpellets einzeln oder als Palette. Dabei kommt es auf
die jeweilige Palettengröße für Holzpellets an. Meist stehen Holzpellets Paletten mit 824
Kilogramm und 55 Säcken Holzpellets, 960 Kilogramm mit 64 Säcken Holzpellets, 990 Kilogramm mit 66
Säcken Holzpellets oder 1020 Kilogramm mit 68 Säcken Holzpellets zum Bestellen bereit.
Die Holzpellets als Sackware haben den Vorteil der einfachen, langfristigen und sauberen Lagerung.
Diese Packungen der Holzpellets sind simple in die Vorratsbehälter für die Holzpellets
hineinzuschütten. Auch für kleinere Brennanlagen, wie zum Beipiel Kamine, eignet sich die Sackware
hervorragend. Dort, wo kein großer Verbrauch vorliegt, beziehungsweise nur eine bestimmte Menge an
Holzpellets benötigt wird, ist Sackware empfehlenswert.
Die Holzpellets sind fest in der Folienverpackung eingeschweißt. Bekannterweise neigt Kunststoff
zum Schwitzen. Daher sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass eine gute Luftzirkulation im
Lagerraum gegeben ist und die Temperatur angemessen ausgewählt wird. Ansonsten ist damit zu
rechnen, dass sich das Schwitzwasser auf den Holzpellets absetzt, in sie eindringt und dort zu
Beschädigungen führt. Dies wiederum nimmt Einfluss auf die Qualität der Holzpellets. Im
Schlimmsten Fall kann es sogar zur Zerstörung der Holzpellets kommen und ein Gebrauch wird
unmöglich. Wer ordnungsgemäß auf eine optimale Lagerung der Holzpellets als Sackware achtet, muss
allerdings mit keinen Beeinträchtigungen der Holzpellets und deren Qualität rechnen.
In der Preisentwicklung verhält sich die Holzpellets Sackware entsprechend der Norm oder
Zertifizierung, die sie besitzt. Auch die Sackware ist in den Sommermonaten günstiger erhältlich.
Stabile Preise und die hohen Kostendifferenz gegenüber nicht-fossilen Energiespendern sprechen für
sich. Bei der Abnahme von mehreren Kilogramm Holzpellets, sinkt der Preis. Hier gilt, je mehr
eingekauft wird, desto mehr kann gespart werden.

Holzpellets als sogenannte Big Bags oder Big Packs

Wie bei der Holzpellets Sackware bietet auch der Big Pack beziehungsweise Bag eine einfache
Entnahme der Holzpellets. Die Verpackung der Holzpellets erfolgt in einem quadratischem Gebinde aus
robustem Material. Die Größe der Big Packs/Bags ist meist mit einem Inhalt von 750 Kilogramm
Holzpellets oder 1.000 Kilogramm Holzpellets erhältlich.
Gleich wie bei den Holzpellets als Sackware, sind die Big Packs in verschiedenen Qualitätsstufen
erhältlich. Je nach Wahl passen auch sie sich genau den erforderlichen Normen an, die für jede
einzelne Normung erforderlich ist.
Es ist davon auszugehen, dass ein Big Pack Holzpellets mit 1.000 Kilogramm rund 4.800 Kilowatt pro
Stunde an Energie produziert. Das macht umgerechnet einen Verbrauch von 4,8 Kilowatt pro Stunde bei
jedem Kilogramm an Holzpellets, die verbracht werden.
Die Vorteile von Big Packs liegen insbesondere in der hervorragenden Lagermöglichkeit. Dies wirkt
sich auch auf die Transportkosten aus. Hier sind sie praktisch zu stapeln und platzsparend. In der
Logistik macht sich dies ebenfalls bemerkbar und wird mit einer Kostenersparnis für den Abnehmer
belohnt. Auch hier gilt, wer mehr bestellt, profitiert von günstigeren Preisen.

Holzpellets zum Grillen

Von Frühjahr bis in den Herbst hinein hat das Grillen seine Hochsaison. immer wieder warnen
Experten vor krebserregenden Schadstoffen, die unter anderem auch durch den Brennstoff verursacht
werden können. Schwefel ist hier nur ein Faktor, der den Grillspaß schnell zu einem Ereignis
werden lässt, bei dem das Grillfleisch plötzlich nicht mehr die Freude bereitet, die es sollte.
Holzpellets zum Grillen eigenen sich hervorragend aufgrund ihrer zahlreichen Eigenschaft. Als ein
Naturprodukt ohne Schadstoffe, geringem Ausstoß von Schwermetallen und überzeugen durch ihre
Brennleistung. Holzpellets bestechen zudem im Vergleich zu herkömmlicher Holzkohle, durch die
große Wärmemenge, die sie abgeben. Holzpellets verbrennen sehr langsam. Das ist bedingt durch die
komprimierte Dichte. Zudem können Holzpellets Temperaturen von bis zu 350 Grad Celsius erreichen.
Das ist optimal für Grillgut, welches ein schnelles Anbraten erfordert, bevor es bei geringerer
Hitzer weiter gart.

Ein weiterer Vorteil von Holzpellets beim Grillen ist der geringe Verbrauch. Je nach Grillmodell
werden in ein Stunde bei einer ungefähren Temperatur von 120 Grad Celsius nur 1 Kilogramm
Holzpellets benötigt. Das lässt eine Großfamilie satt werden.
Auch zum Räuchern eignen sich die Holzpellets hervorragend. Ob Fisch, Schinken oder Fleisch,
verschiedene Holzsorten verarbeitet als Holzpellets passen sich dem jeweiligen Anspruch an. Die
Holzpellets zum Grillen, Backen, Räuchern oder Garen bestehen idealerweise aus Hartholz. In der
Regel bestehen sie aus 100 prozentigem Naturholz und sind mit keinerlei Zusatzstoffen versehen. So
sind Holzpellets auswählbar, die jedem Anspruch gerecht werden und für einen gesunden Grillspaß
sorgen.

Holzpellets aus Ahorn überzeugen bei einem langsamen Räuchern ebenso wie beim Garen bei niedrigen
Temperaturen.

Holzpellets aus Apfelholz hingegen sind ideal für Schweinefleisch und Geflügel. Beim Backen
verleihen die Apfel Holzpellets einen leicht süßlichen Beigeschmack.
Holzpellets aus Erle sind perfekt zum Grillen für Fischsorten und Lachs.
Hickory Holzpellets verleihen Rippchen, Schinken, Truthähnen sowie Wild und Schwein beim Räuchern
ein perfektes Aroma.

Wer geröstetes Grillgut mag, setzt mit Holzpellets aus Kirschenholz auf eine optimale Garung.
Mesquite Holzpellets eignen sich für wild und Geflügel aller Art. Ob Reh, Kaninchen oder Pute,
ein Geschmackserlebnis ist garantiert.
Eine weitere Sorte an Holzpellets sind die universalen Holzpellets. Sie bestehen aus verschiedenen
Hölzern und verleihen Backwaren, Grillgut und beim Räuchern einen runden Geschmack.
Der Nachteil von BBQ Holzpellets ist aber durchaus auch die lange Brenndauer. Ist das Grillfest
beendet, dauert es viele Stunden, bis die Glut erlischt. Hier besteht Verbrennungsgefahr
insbesondere für herumtollende Kinder. Daher ist gerade bei dem Gebrauch von Holzpellets beim
Grillen darauf zu achten, dass glühende Holzpellets fachgerecht entsorgt werden, beziehungsweise
dort positioniert werden, wo keine Gefahren für Verbrennungen bestehen oder ein Feuer entfacht
werden könnte.

Auch die Holzpellets zum Grillen verfügen über Qualitätsstufen. Gängig sind die Holzpellets mit
DIN plus Zertifizierung. Doch auch Holzpellets mit weniger Anspruch an Qualität sind erhältlich
und leisten verglichen mit nicht-fossilen Brennstoffen, zudem einen umweltfreundlichen Beitrag.
Spezielle Grills speziell für das Grillen mit Holzpellets optimieren jedes Grillergebnis. Dies ist
allerding mit Anschaffungskosten verbunden.

Preislich liegen die Holzpellets zum grillen derzeit über denen von herkömmlich Holzkohle. Als
ein Bioprodukt mit hervorragenden Eigenschaften gehen immer mehr Grillmeister zur Nutzung von
Holzpellets über. die Nachfrage steigt und die Produktion hängt gerade in den Sommermonaten. Das
hat preisliche Veränderungen zur Folge. Wer auf spezielle Holzsorten in den Holzpellets verzichten
kann, kann aber durchaus auch auf de Holzpellets zurückgreifen, die für Heizungsanlagen genutzt
werden. Sie sind in keinster Weise in ihrer Brenneigenschaft schlechter. Lediglich in der
Geschmacksnote könnte es Unterschiede geben. Das Grillergebnis mit einer feinen Geschmacksnote
erhält jedes Grillgut mit Holzpellets allemal.

Holzpellets aus Tropenholz

Die Problematik in der Produktionsfläche und manchen Engpässen in der Vergangenheit, lässt
manchen auf die Idee kommen, sich auf Tropenhölzer für Holzpellets aus dem Ausland zu
konzentrieren. Tropenholz als Holzpellets zu Verarbeiten ist sicherlich keine Beeinträchtigung in
der Brennleistung, theoretisch jedenfalls erst mal nicht. Doch die Verarbeitung von Tropenholz zu
Holzpellets erweist sich als schwierig. durch die meist vorhandene Luftfeuchtigkeit insbesondere in
den Entwicklungsländern, besitzt Tropenholz überwiegend einen verhältnismäßig hohen
Restwassergehalt. Dieser sorgt bei der Verbrennung der Holzpellets aus Tropenholz für schlechtere
Brennwerte, wenn auf spezielle Verfahren zur Trocknung verzichtet wurde. Die langen Transportwege
nach Europa können das Holz schnell mit Schimmelbefall besetzten oder für sonstige Schadstoffe
anfällig machen. Diese müssen nicht zwangsläufig erkannt werden und fallen in der Verarbeitung
erst mal nicht weiter auf. So werden sie in die Holzpellets mit eingearbeitet und können ihren
Schaden im Lagerraum der Verbraucher vollends anrichten. Gerade wenn ein Lagerraum nicht über
großzügige Lüftungsmöglichkeiten verfügt, breiten sich Schadstoffe schnell aus, die
gesundheitliche Probleme beim Verbraucher hervorrufen können. Daher sollte beim Kauf von Tropenholz
grundsätzlich eine Normung oder Zertifizierung geachtet werden.

Für die Holzpellets aus Tropenholz wird der Regenwald angegriffen. Durch seine Abnahme nimmt diese
Vorgehensweise negativen Einfluss auf das Klima. Dies liegt nicht im Sinne der Prüfungsstellen für
Holzpellets, die für die Normbestimmungen und Zertifizierungen zuständig sind. Dementsprechend
besitzen Holzpellets aus Tropenholz oft keine rechtmäßige Norm oder Zertifizierung. Das Heizen mit
diesen Holzpellets ist zwar nicht verboten, doch der ökologische Aspekt bleibt dabei meist auf der
Strecke. Über eine Bio-Heizanlage mit regenerierbaren Ressourcen zu betreiben, ist mit Holzpellets
aus Tropenholz nur bedingt und in nur wenigen Fällen möglich.

Seriöse Anbieter beziehen ihr Tropenholz aus Holzverarbeitungsindustrien, die Resthölzer für die
Verarbeitung zu Holzpellets bereitstellen. Das Angebot ist stark begrenzt, die Kosten hoch.
Letzteres ist dadurch bedingt, dass die Einfuhr von Tropenhölzern nach EU-Richtlinien mit hohen
Kosten verbunden ist. Tropenholz ist in Deutschland als ein edles Holz bekannt, welches sich
dementsprechend auch im Preis bemerkbar macht. Wenn Resthölzer zur Produktion von Holzpellets zu
Verfügung stehen, so bewegt sich der Preis meist über dem der DIN plus beziehungsweise EN plus.
Die kontinuierliche Abnahme von Tropenholz durch unkontrollierte Abholzung der Regenwälder, macht
Holzpellets aus Tropenholz zu einer Produkt, das nur spärlich im Angebot steht. Künstlich
angelegte Tropenholzwälder benötigen viele Jahre, um für eine Abholzung bereit zu sein. Die zu
erwartende Preisentwicklung ist rein spekulativ, da von enigen Engpässen die Rede ist, die immer
weider aftreten werden. Speziell in de Sommermonaten, wo sich viele Verbraucher mit Holzpellets
eindecken möchten, um die günstigeren Preise zu nutzen, wird erwartet, dass Tropenhölzer als
Holzpellets Lieferschwierigkeiten bekommen werden.

Holzpellets aus Kokosnussschalen

Eine Herstellung von Holzpellets aus Kokosnussschalen ist eine exotische Möglichkeit, eine
biogenen Brennstoff zu produzieren. Dafür werden die Fasern der Kokosnüsse überwiegend in Ballen
gepresst und nach Deutschland exportiert. Zu den Exportländern gehört überwiegend Asien, aber
auch Süd- und Mittelamerika gelten als Lieferanten für Kokosnussschalen beziehungsweise deren
Fasern, die überwiegend zur Herstellung von Holzpellets in Deutschland benötigt werden.
Die Kokosnuss wird aufgrund des Umfanges und Gewichtes nicht als ein Ganzes verschickt. Die
Transportkosten würden den Preis der gefertigten Holzpellets ins Endlose treiben. Damit wären
Holzpellets aus Kokosnussschalen ein Produkt mit nur geringer Nachfrage aufgrund des hohen Preises.
Die Kokosnussfasern besitzen nach speziellen Aufbereitungsverfahren die Eigenschaft, bereits über
einen hohen Trockenwert zu verfügen. Allerdings entsteht durch den hohe Trockenheitsgrad auch eine
höhere Entwicklung von Staub.

Die Kokusnussfaser ist mit einem Durchschnittswert von 14,8 Prozent Feuchtgehalt eines der
trockensten Materialien, die in der Herstellung von Holzpellets verwendet werden. Als verarbeitete
Holzpellets im gepressten Zustand besitzen die Holzpellets aus Kokosnuss einen mittleren Aschegehalt
von 3,20 Prozent und liegen damit weit über den Aschegahalten der standardisierten und
zertifizierten Holzpellets. Auch besitzen die Holzpellets aus Kokosnüssen Schwermetalle als
Inhaltsstoffe.

Mit geringen Feinanteilen verfügen sie in der Regel über ein gutes Brennverhalten. Doch in der
Lagerung ist mit Bedacht die Lagerstätte auszusuchen. Holzpellets sind generell recht empfindlich
gegen Feuchtigkeit. Die Holzpellets aus Kokussnussfasern aber saugen Feuchtigkeit quasi auf. Nur ein
wenig erhöhte Luftfeuchtigkeit im Lagerraum durch bestimmte Umstände oder unzureichendes Lüften
der Lagerstätte, lässt die Holzpellets aus Kokosnüssen schnell die Feuchtigkeit aufnehmen. Die
Folge sind die Abnahme der Brennleistung, Schimmel und Zerfall der Struktur sowie der Form. Sie
können zu Zuleitungen im vom Kessel zum Brenner verstopfen und die Folgen wären kostspielige
Reparaturen.

Das Schüttgewicht von rauen Kokosnuss Holzpellets beträgt 557 Kilogramm auf einem Kubikmeter.
Im Gesamtüberblick eigenen sich Kokosnüsse zur Herstellung von Holzpellets, bedürfen allerdings
eine Aufbereitungsaufwand und sind extrem anfällig gegen hohe Luftfeuchtigkeiten. Eine ständige
Kontrolle ist unabdingbar, um Schädigungen in der Heizungsanlage für Holzpellets zu vermeiden. Als
positiv sind die hervorragenden Brenneigenschaften zu bemerken. Der hohe Aschegehalt allerdings
verlangt öftere Säuberungen der Heizungsanlage.

Kokosnussschale gehören nicht zu den gängigen Materialien, die in Deutschland als Holzpellets
für die Energieversorgung angeboten werden. Dennoch sind sie erhältlich und sogar preislich recht
attraktiv. Sie liegen unter den Preisentwicklungen der Qualitätsprodukte, die den Normen und
Standards für Holzpellets unterliegen. Doch vor Gebrauch der Holzpellets, die aus Kokosnuss
hergestellt wurden, ist es ratsam den Fachmann beziehungsweise Heizungshersteller zu befragen, ob
gegen eine Befeuerung mit den Holzpellets aus Kokusnüssen nichts einzuwenden ist. Bei Verwendung
ohne vorherige Zusage des Herstellers könnte bei einem Schaden eventuell der Garantieanspruch
erlischen. Sollte dieser Fall eintreten, ist die Ersparnis durch den günstigen Einkauf von

Holzpellets aus Kokosnussschalen hinfällig.

Holzpellets aus Ölpalmenkernen

Ähnlich wie bei den Holzpellets aus Kokosnussschalen verhält es sich mit Holzpellets, die aus
Ölpalmenkernen hergestellt werden. Der Gebrauch von Ölpalmkernen als Holzpellets ist umstritten.
Sie werden zwar speziell zu diesem Zweck angebaut, doch werden dafür Waldflächen abgeholzt und
andere landwirtschaftlich genutzte Flächen genutzt, die ansonsten zum Lebenserhalt von
Einheimischen insbesondere in ärmeren Ländern, benutzt wurden. Somit sind Holzpellets aus
Ölpalmenkernen nicht wirklich umweltschonend oder ein ökologisch wertvoller Brennstoff. Fakt ist,
das ein hohes Kontingent an Ölpalmenkernen besteht und dies sich extrem im Preis niederschlagt.
Ölpalmenkerne Holzpellets können je nach Qualität und Hersteller ebenfalls den Standardnormen
entsprechen, die in Deutschland beziehungsweise in ganz Europa, vorhanden sind.
Die Vorteile von Holzpellets au Ölpalmenkernen bestehen in der Feinheit und Schüttdichte. Als
lose Lieferung können auf einem Kubikmeter rund 700 Kilogramm der Holzpellets gelagert werden. Eine
relativ hohe Restfeuchte der Holzpellets lässt allerdings die Brennqualität bemängeln und der
Verbrauch der Holzpellets aus Ölpalmenkernen ist verglichen zum Heizergebnis geringfügig hoch.
Preisentwicklung für Holzpellets

Wie auch bei den EN plus und Premium Holzpellets, zeigt sich die Preisentwicklung der DIN und
ÖNorm und anderer Holzpellets als unabhängig von Öl- und Gaspreisen. Hier sorgt die Abnahme der
Ressourcen und Änderungen auf dem Nachfragemarkt für ständige Preissteigerungen. Davon sind die
Holzpellets nicht betroffen. Zusätzliches Rohstoffpotential aus Waldhölzern und der
Kapazitätenausbau der Produktion von Holzpellets garantieren günstige Preise, wie der Deutsche
Energie Holzpellets Verband bekannt gab.

Seit den 90er Jahren und Beginn der Produktion von Holzpellets, waren die Preise anfänglich als
recht hoch anzusehen. Zwischen den Jahren 2002 bis 2005 hingegen sank der Preis für Holzpellets auf
3,50 Euro pro Kilowattstunde. Im Vergleich zu Erdgas betrug dies eine Differenz von rund 30 Prozent.
Während insbesondere in dieser Zeit die nicht-fossilen Brennstoffe weiter anstiegen, änderten sich
die Preise für Holzpellets lediglich von der Sommer- auf die Winterzeit. Zu Zeiten von
Höchstpreisen von Gas und Erdöl waren Einsparungen durch die Holzpellets von zeitweisen 50 Prozent
zu verzeichnen.

Engpässe in der Produktion sorgten in den Wintermonaten 2006 und 2007 für einen Anstieg der
Kosten für Holzpellets von bis auf 5 Cent pro Kilowattstunde. Das machte einen Preis von rund 206
Euro pro Tonne aus. Daraufhin zogen Händler und Produktionsstätten ihren Vertrieb an, sodass noch
im gleichen Jahr die Preise wieder auf bis zu 3,50 Cent pro Kilowattstunde sanken. Das entspricht
einem Preis pro Tonne von circa 185 Euro. Deutschlandweit pendelte sich der Preis im Herbst 2007
zwischen 180 und 200 Euro für eine Tonne Holzpellets ein.

Im Jahre 2008 war Österreich der günstigste Anbieter von Holzpellets, die in der Mitte des Jahres
nur noch zwischen 155 Euro und 175 Euro lagen.
Von 2010 bis 2012 bewegte sich der Preis für Holzpellets bei einer Abnahme von fünf Tonnen
zwischen 228 Euro pro Tonne und 256,24 Euro je Tonne. Österreich erzielte mit 240,80 Euro im
Dezember 2012 den geringsten Preis. Leichte Preisschwankungen sind aufgrund der unterschiedlich
angebotenen Qualität gegeben.

 

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