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Allgemeines über Holzpellets

Holzpellets mit EN zertifizierte Holzpellets

Bei den EN zertifizierten Holzpellets handelt es sich um eine Sorte von Holzpellets, die der Europäischen Norm entspricht und somit bestimmte Vorgaben erfüllen muss. Eine stetige Kontrolle ist unabdingbar.
Unterschiedliche EN-Arten sind unter den Holzpellets erhältlich. EN 14961-2 wurde durch die neu eingeführte DIN Norm EN plus im Jahre 2010 ersetzt. Die Vorteile für Holzpellets, die eine EN plus Zertifizierung vorweisen, unterliegen strengen Kontrollen, die eine Qualitätssicherheit garantieren ab Herstellung bis über die Lagerung bis hin zur Auslieferung.

Pellets_Startseite_Zudem erhält der Endkunde mit EN plus Holzpellets eine umfangreiche Transparenz, die einhergeht durch die lückenfreie Prozess- und Produktkontrolle. Die strengen Auflagen zur Zertifizierung gewährleisten einen wirksamen Schutz für die Verbraucher sowie eine Akzeptanz in ganz Europa gewährleistet wird und somit die internationale Verfügbarkeit breit vorhanden ist. Ohne das Prüfungssiegel EN plus besitzen Holzpellets in Deutschland nicht die geforderten Einhaltungen an der besonderen Qualität. Die Erweiterungen der Qualitätsklassen A1 und A2 bieten eine Einteilung der Sorten von Holzpellets in der EN plus Zertifizierung.

A1 überzeugt durch einen geringen Aschegehalt, der sich bis zu einem Wert von 0,7 Prozent bewegen darf. Zudem liegt der Unterschied zu der A2 Klassenkategorie auf reduzierteren Chlor- sowie Stickstoffgehalt von bis zu 0,02 Prozent beziehungsweise 0,3 Prozent. Der Durchmesser von EN plus A1 Holzpellets beträgt 6 Millimeter, mit einer Toleranz von 1 Millimeter. Ab 3,5 Millimeter Länge sind diese Holzpellets erhältlich und sind laut der Norm-Standards bis auf 40-45 Millimeter Länge zugelassen, solange es sich dabei maximal um ein Prozent der Warenlieferung handelt. Der Heizwert liegt zwischen 16,5 und 19 MJ/kg. Dazu finden zum Beispiel Nadelhölzer in der Produktion von Holzpellets Verwendung. Die Festigkeit liegt bei Minimum 97,5 Prozent. A1 Holzpellets eignen sich als Biobrennstoff für herkömmliche Holzpellets Öfen in Privathäusern.

Die Vorteile der EN plus A1 Holzpellets zeichnen sich in erster Linie durch ihre ihren Zusammenhalt. Sie werden als ein Nebenprodukt in sogenannten Pelletiermaschinen hergestellt. Hier wirkt das im Holz vorhandene "Lingnin" als ein Bindemittel. Damit bleiben die Holzpellets in der Form, Größe und Länge bestehen. Ein Auseinanderfallen ist praktisch fast ausgeschlossen. Sie verfügen über einen Wirkungsgrad von 95 Prozent und geringe Emissionswerte. Langfristig gerechnet senken die EN plus A1 Holzpellets die Energiekosten, wenn zuvor mit herkömmlichen, fossilen Brennstoffen gewirtschaftet wurde. Durch den geringen Aschegehalt reduziert sich der Aufwand der Wartungen um ein Vielfaches. Holzpellets zeigen eine glatte und leicht glänzende Oberfläche auf, die über keinerlei Risse oder Unebenheiten verfügen. Damit ist insbesondere eine optimale Brenneigenschaft gesichert. Auch Hersteller von Heizungsanlagen für Holzpellets empfehlen die EN plus A1 Holzpellets aufgrund ihrer sauberen Verbrennung und schadstoffarmen Ausschüttungen. Die Erweichungstemperatur liegt in einem solch hohen Bereich, sodass die Bildung von Schlacke praktisch ausgeschlossen ist. Ein geringer Abrieb ist ein weiterer Vorteil. Aufgrund des geringen Lagervolumens, können die A1 Holzpellets auch auf kleinstem Raum einen Platz finden. Die strengen Produktkontrollen sorgen für eine hohe und garantierte Qualitätssicherung und reichhaltige Transparenz. Diese ergibt sich aus der Umsetzung vorgegebener EU-Normen. EN plus A1 Holzpellets sind in ganz Deutschland an über 130 Standorten zur Abholung bereit und werden über zahlreiche zertifizierte Händler vertrieben. Selbst eine Online Bestellung ist jederzeit möglich.

Als Nachteil ist allerdings zu benennen, dass die Holzpellets generell an ihren hervorragenden Brenneigenschaften verlieren, sobald sie mit Feuchtigkeit in Berührung kommen. Ein trockener Lagerplatz ist deshalb unbedingt notwendig, um die Qualität der Holzpellets zu gewährleisten. Wird mit losen Holzpellets gearbeitet, die durch eine sogenannte Förderschnecke automatisch aus dem Vorratsbehälter zum Heizkessel transportiert werden, hält der Vorrat in den Behältern meist nur wenige Tage. Neue Holzpellets müssen in den Vorratsbehälter nachgefüllt werden, was mit einem Zeitaufwand und körperlicher Anstrengung verbunden ist. Auch trotz des geringen Aschegehalts, geht es nicht ganz ohne Hand anlegen. Die Asche muss von Zeit zu Zeit entfernt werden.

In der Marktentwicklung zeigen sich die EN plus zertifizierten Holzpellets als die meist gebrauchtesten, die in mittlerweile über 170.000 Heizungen für Holzpellets zum Einsatz kommen. Die Marktentwicklung zeigt sich mit enorm steigender Tendenz der Bio-Heizung, welches nicht zuletzt auch aufgrund der stetigen Preissteigerungen von Erdöl, Gas und Strom zurückzuführen ist. 

Holzpellets nach DIN plus Zertifizierung.

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Die DIN plus Zertifizierung besitzt bereits seit 2002 Gültigkeit und ist zu vergleichen mit der ENplus Qualitätsklasse von Holzpellets. Sie unterliegt gleichfalls den Ansprüchen, die bereits bei dem EN 14961-2 Holzpellets von Bedeutung sind und gelten als Norm-Grundlage für die Zertifizierungen der EN plus Standards. Das Label wird ausgestellt von dem Deutschen Institut für Normung und der TÜV Rheinland
Zertifizierungsgesellschaft. Diese Holzpellets besitzen einen hohen Bekanntheitsgrad und unterliegen ebenso wie die EN plus Holzpellets, ständiger Kontrollen von der Produktion ab, bis die Ware dem Verbraucher überstellt wird.

Die relativ hohe Rohdichte sorgt für eine optimale Festigkeit, welche für ein größeres Volumengewicht verantwortlich ist. Daraus entsteht eine gesteigerte Energiedichte. Durch einen geringen Anteil an Staub und Feinanteile im Brennstofflager, verbessert sich der Fluss im Brenner. Die Luftführung wird optimiert. Verglichen mit den EN plus mit A1 und A2 Zertifizierungen erreichen die Werte allerdings minimale Unterschiede in den verschiedensten Beschaffenheiten und Eigenschaften. Der Qualitätsanspruch an DIN plus Holzpellets ist sicherlich als hoch einzuschätzen. Der Heizwert liegt bei durchschnittlich bei 19,1 MJ pro Kilogramm und der Aschegehalt sogar mit weniger als 0,5 Prozent noch geringfügig unter denen der EN plus A1 und A2 Holzpellets. Sie besitzen einen genau so hohen Wassergehalt von unter 10 Prozent wie die hochwertigen EN plus Holzpellets. Im Chlor- und Stickstoffgehalt zeigen die DIN plus Holzpellets gleiche Werte von 0,02 und 0,3 Prozent, wie die EN plus Holzpellets der Qualitätsstufe A1 und liegen dementsprechend knapp unter der A2 Zertifizierungsklasse. Der Schwefelanteil beträgt 0,04 Prozent und liegt somit ein wenig unter dem Wert der A1 Holzpellets. Wie bereits an den Werten zu erkennen ist, unterliegen die DIN plus Holzpellets auch in dem Bereich der Schwermetalle der Überprüfung, im Gegensatz den ÖNorm Holzpellets.

ÖNorm Holzpellets

Die "ÖNorm" Holzpellets dienten als Vorlage für die Entwicklung von DIN plus Holzpellets. Diese Norm sichert durch stetige Prüfungen die Produktqualität und den Produktionsprozess. Diese Holzpellets weisen einen Heizwert von 18 MJ/kg, Wassergehalt von maximal 10 Prozent auf und besitzen keine angegebene Norm für die mechanische Festigkeit, wie es bei EN plus der Fall ist. ÖNorm Holzpellets sind als Produkte der Serien M 7135 bis M 7137 erhältlich, die sich in einer kontinuierlichen Steigerung der Produktions-, Herstellungs- und Lagerqualität verbessert haben. Mit dem Wachsen der Eigenschaften, steigt auch die Normkennzahl. Ab ÖNorm M 7136 werden auch Anforderungen an den Transport und die Lagerung gestellt. M 7137 ergänzt die ÖNorm setzt zusätzlich Ansprüche für die Qualitätssicherung an die Ausführung und Ausstattung von Lagern für die Holzpellets beim Verbraucher.

Die ÖNorm Holzpellets verfügen über eine Heizkapazität von 5,0 Kilowattstunden pro Kilogramm Holzpellets. Ihr Aschegehalt liegt bei maximal 0,5 Prozent und damit höher als der von EN plus
zertifizierte Holzpellets. Der Stickstoffgehalt von 0,3 Prozent und 0,02 Prozent Chloranteil bewegen sich die ÖNorm Holzpellets in der gleichen Wertregion wie die hochwertigen EN plus A1 Holzpellets. Einer der wichtigsten Vorteile, die ÖNorm Holzpellets aufweisen, ist sicherlich der günstige Preis. In der Brennleistung sind ÖNorm Holzpellets den DIN plus Holzpellets in nichts nach.

Einheit DIN 51731 Holzpellets

Unter Holzpellets der Qualitätsstufe DIN 51731 sind Holzpellets zu verstehen, die vor einigen Jahren den Ansprüchen der Verbraucher Genüge taten. Diese Norm DIN 52731 war eine der ersten Standards, die als Beschreibung der Qualität für Holzpellets genutzt wurde. Im Laufe der Jahre wurde die Qualität allerdings zunehmend verbessert. Dies ist bis heute ausschließlich durch ständige Kontrollen der Holzpellets und alles, was mit Lagerung, Transport und Herstellung zu tun hat, zu verdanlen. Bei den Holzpellets der Qualitätsstufe DIN 51731 fehlt die strenge Kontrolle. Diese DIN Bezeichnung sagt lediglich aus, dass Grenzwerte bei der Herstellung eingehalten wurden.
Allerdings liegen die Grenzwerte der DIN 51731 in einem großzügigen Bereich, der sich spürbar von den neueren Grenzwerten beziehungsweise Normen und Zertifizierungen, unterschiedet.
Holzpellets der DIN 51731 Norm besitzen nicht unbedingt einen schlechteren Heizwert als die Holzpellets mit strengeren Vorgaben. Allerdings ist der Wassergehalt mit 12 Prozent recht hoch und läßt dem Hersteller sogar noch weiteren Spielraum durch die großzügig gesetzten Vorgaben. Zudem sind keine Vorgaben über eine Abriebfestigkeit gegeben, eine Fremdkontrolle nicht nötig, ebenso wenig wie eine generelle Kontrolle. Der Aschegehalt mit 1,5 Prozent ist relativ hoch anzusehen. Dies führt zu kürzeren
Wartungsintervallen und dementsprechend zu einem kostenpflichtigen Mehraufwand beim Betreiben von Heizungsanlagen für Holzpellets. Der Heizwert dieser Holzpellets liegt bei Werten zwischen 17,5 und 19,5 MJ/Kilogramm.
Für Holzpellets der DIN 51731 Norm können unterschiedliche Holzarten verwendet werden. In der Herstellung werden keine bestimmte Vorgaben gegeben. Von Rindenprodukten über Mix- Holzmaterialien bis hin zu Zugaben von Bindemitteln ist unter der DIN 51731 Norm alles erlaubt. Allerdings unterliegen diese Holzpellets der Vorlage, schadstoffarm hergestellt zu sein. Damit besitzen diese Holzpellets ebenfalls ihre gesunde und umweltfreundliche Eigenschaften. Sie entlasten das Klima und belasten die bereits bestehende Erderwärmung nicht weiter. Holzpellets der DIN 51731 sind auch heute innerhalb Deutschland erhältlich.
Diese Holzpellets liegen im niedrigeren Preissegment, wobei Großhändler aber kaum noch Tonnen-Bestellungen ermöglichen. Die Preisentwicklung dieser Holzpellets verhält sich im gleichen Verhältnis, wie die Holzpellets anderer Qualitätsstufen, wenngleich der durchschnittliche Preis rund 20 Prozent geringer ist, als der von DIN plus oder EN plus Holzpellets.
Neue Heizungsanlagen für Holzpellets sind nur noch bedingt für den Gebrauch von Holzpellets der Qualitätsstufe DIN 15731 geeignet. Durch eine eventuell raue Oberfläche ist der reibungslose Transport der Holzpellets in den Brenner nicht immer gewährleistet. Um nicht den Garantieanspruch für die Holzpellets Heizungsanlage zu verlieren, ist es ratsam vor dem Kauf von Holzpellets dieser Qualitätsstufe den Hersteller der Heizungsanlage für Holzpellets zu kontaktieren.

Holzpellets als Sackware

Holzpellets_German_PelletsHolzpellets sind lose zu bestellen ebenso wie als Sackware. Qualitativ unterschiedet sich die Sackware nicht von den genormten Holzpellets. Sie ist in allen Qualitätsstufen erhältlich, sowie auch als Kokosnussschalen Holzpellets, Holzpellets aus Ölpalmenbaum oder Tropenholz. Wird bei den Holzpellets von Sackware gesprochen, so handelt es sich überwiegend um Säcke mit 15 Kilogramm Holzpellets Inhalt. In der Regel gehört die Qualitätsstufe DIN plus zu de meist verkauften Holzpellet, doch auch Anti-Staub Holzpellets sowie Holzpellets anderer Normen und Zertifizierungen sind als Sackware erhältlich. Die Anti-Staub Holzpellets erhalten als Sackware ihre Versiegelung beriets ab Werk. Je nach Qualitätsstufe richten sich die Werte für den Aschegehalt, Chlor, Stickstoff, Heizwert und alle anderen Eigenschaften exakt den Werten, wie es für den jeweiligen Qualitätsstandard verlangt werden.

Manche Händler liefern die Sackware von Holzpellets einzeln oder als Palette. Dabei kommt es auf die jeweilige Palettengröße für Holzpellets an. Meist stehen Holzpellets Paletten mit 824 Kilogramm und 55 Säcken Holzpellets, 975 Kilogramm mit 65 Säcken Holzpellets, 990 Kilogramm mit 66 Säcken Holzpellets oder 1050 Kilogramm mit 70 Säcken Holzpellets zum Bestellen bereit. Die Holzpellets als Sackware haben den Vorteil der einfachen, langfristigen und sauberen Lagerung. Diese Packungen der Holzpellets sind simple in die Vorratsbehälter für die Holzpellets hineinzuschütten. Auch für kleinere Brennanlagen, wie zum Beipiel Kamine, eignet sich die Sackware hervorragend. Dort, wo kein großer Verbrauch vorliegt, beziehungsweise nur eine bestimmte Menge an Holzpellets benötigt wird, ist Sackware empfehlenswert.
Die Holzpellets sind fest in der Folienverpackung eingeschweißt. Bekannterweise neigt Kunststoff zum Schwitzen. Daher sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass eine gute Luftzirkulation im Lagerraum gegeben ist und die Temperatur angemessen ausgewählt wird. Ansonsten ist damit zu rechnen, dass sich das Schwitzwasser auf den Holzpellets absetzt, in sie eindringt und dort zu Beschädigungen führt. Dies wiederum nimmt Einfluss auf die Qualität der Holzpellets. Im Schlimmsten Fall kann es sogar zur Zerstörung der Holzpellets kommen und ein Gebrauch wird unmöglich. Wer ordnungsgemäß auf eine optimale Lagerung der Holzpellets als Sackware achtet, muss allerdings mit keinen Beeinträchtigungen der Holzpellets und deren Qualität rechnen. In der Preisentwicklung verhält sich die Holzpellets Sackware entsprechend der Norm oder Zertifizierung, die sie besitzt. Auch die Sackware ist in den Sommermonaten günstiger erhältlich. Stabile Preise und die hohen Kostendifferenz gegenüber nicht-fossilen Energiespendern sprechen für sich. Bei der Abnahme von mehreren Kilogramm Holzpellets, sinkt der Preis. Hier gilt, je mehr eingekauft wird, desto mehr kann gespart werden.

Holzpellets Premium mit Anti-Staub

In der Qualität entsprechen die Holzpellets Anti-Staub den DIN plus beziehungsweise EN plus Anforderungen. Diese Holzpellets unterschieden sich von den herkömmlichen Holzpellets, indem sie eine spezielle Beschichtung besitzen. Die Holzpellets Anti-Staub sind mit eine Anti-Abrieb Versiegelung versehen. Diese wird noch vor dem Einlagern auf die Holzpellets aufgetragen. Benutzt wird dazu ein meist Pflanzenöl, welches in einer Schicht auf die Holzpellets aufgetragen wird. Aber auch andere Produkte können eine Versiegelung vornehmen und werden je nach Lieferant indviuduell bestimmt.

Zur Versiegelung werden die Anti-Staub Holzpellets automatisch beim Einblasen durch das Silofahrzeug mit dem Pflanzenöl oder anderem gleichwertigen Produkt versehen. Die sonst etwas angeraute Oberfläche der Holzpellets erhält dadurch eine glatte Struktur. Die Eigenschaften des Gleiters verbessert sich dadurch spürbar. Wo sonst das Einblasen von Holzpellets einen hohe Staubanteil hervorruft, wird dieser durch die besondere Behandlung der Holzpellets mit der Anti-Staub Versiegelung vermindert. Dies ist die Reaktion auf den minimierten Abrieb, den die Versiegelungsbehandlung der Holzpellets veranlasst.

Zudem werden die Holzpellets durch die Versiegelung stabiler und zeigen sich robuster bei mechanischer Belastung. Dies bedeutet insbesondere bei langen Einblaswegen der Holzpellets in das Lager einen großen Vorteil gegenüber nicht behandelter Holzpellets. Durch eventuelle Verwinkelungen im Einlassschlauch können herkömmliche Holzpellets durch de Abrieb beschädigt werden. Die Struktur der Holzpellets könnte Risse aufweisen, die im schlimmsten Fall eine effektive anschließende Verbrennung negativ beeinflusst. Der Schutz gegen den Abrieb von Anti-Stau Holzpellets bietet somit eine ideale Voraussetzung, für tadellose Holzpellets ohne Fehler. Nur allein dieser Fakt sorgt dafür, dass ein reibungsloser Betrieb von Heizungsanlagen mit Holzpellets zusätzlich gesichert ist.

Das verbesserte Gleiten der Anti-Staub Holzpellets läßt zudem die Lagerung optimieren, die auf einem wesentlich geringerem Lagervolumen basiert. Die Holzpellets lassen sich dichter aneinanderreihen und der Schüttraum wird geringer, als bei herkömmlichen Holzpellets. Das Schüttgewicht liegt zwischen 650 und 700 Kilogramm pro Kubikmeter. Die Anti-Staub Beschichtung der Holzpellets sorgt aber nicht nur für eine staubfreie Umgebung, sondern schont auch die Förderschnecke. Wo sich Staub von Holzpellets ohne Beschichtung gern zwischen kleinste mechanische Teile absetzt, versichern die Anti-Staub Holzpellets eine saubere und staubfreie Anlage. Dies bedeutet für den Verbraucher, dass ein geringer Wartungsaufwand besteht und die Anlage für Holzpellets insgesamt mit einer längeren Betriebsbereitschaft ohne Reparaturen zu betreiben ist. Verstopfte Fördergeräte sind somit kein Thema mehr bei der Nutzung von Anti-Staub Holzpellets.

Zudem überzeugen die Anti-Staub Holzpellets aufgrund der Staubminderung durch das verbesserte Brennverhalten.nti-Staub Holzpellets läßt zudem die Lagerung optimieren, die auf einem wesentlich geringerem Lagervolumen basiert. Die Holzpellets lassen sich dichter aneinanderreihen und der Schüttraum wird geringer, als bei herkömmlichen Holzpellets. Das Schüttgewicht liegt zwischen 650 und 700 Kilogramm pro Kubikmeter. Die Anti-Staub Beschichtung der Holzpellets sorgt aber nicht nur für eine staubfreie Umgebung, sondern schont auch die Förderschnecke. Wo sich Staub von Holzpellets ohne Beschichtung gern zwischen kleinste mechanische Teile absetzt, versichern die Anti-Staub Holzpellets eine saubere und staubfreie Anlage. Dies bedeutet für den Verbraucher, dass ein geringer Wartungsaufwand besteht und die Anlage für Holzpellets insgesamt mit einer längeren Betriebsbereitschaft ohne Reparaturen zu betreiben ist. Verstopfte Fördergeräte sind somit kein Thema mehr bei der Nutzung von Anti-Staub Holzpellets.

Die staubfreien Holzpellets bestehen aus 100 prozentigem naturbelassenem Holz und beinhalten maximal einen Rindenanteil von einem Prozent. Der Staubanteil dieser Holzpellets liegt bei unter 0,1 Prozent bei Holzpellets der Qualitätsstufen ÖNorm und DIN plus. er Brennwert überzeugt mit 4,9 bis 5,0 Kilowattstunde pro Kilogramm.
Allerdings schlagen sich die Vorteile der Anti-Staub Holzpellets auch im Preis nieder. Sie sind teurer als Holzpellets ohne Versiegelung. Doch die positiven Eigenschaften, welche die Anti-Staub Holzpellets aufweisen, rechtfertigen die teureren Kosten. Gegengerechnet mit den vermehrten Wartungskosten bei Betrieb mit Holzpellets ohne Anti-taub Beschichtung und die spürbaren Brenneigenschaften, lassen sicherlich nicht lange über die Preisunterschieden nachdenken. Letztendlich ist die Nutzung mit den Anti-Holzpellets langfristig gesehen günstiger.

Preisentwicklung 

Preisentwicklung

Die Preisentwicklung der EN plus Holzpellets ist ebenfalls ein Punkt, der neben den biologischen Eigenschaften immer mehr Haushalte mit Holzpellets heizen

lassen. Generell sind zwar stabile Preise zu erwarten, doch diese variieren von Region zu Region. Der deutsche Energieholz- und Pelletsverband e.V.V., kurz DEPV genannt, hat einen Preisindex im Juni 2012 mit durchschnittlich 224,54 Euro pro Tonne ermittelt und war damit rund 10 Prozent günstiger als in den Wintermonaten. Je mehr Tonnen bestellt werden, desto geringer verhält sich der Durchschnittspreis. 


Dennoch hat sich bis April der Preis erhöht. Im April 2013 lag der EN plus Holzpellets bei einem Lieferpreis von durchschnittlich 270,88 Euro bei einer sechs-Tonnen-Abnahme und damit im Vergleich um 40,48 Euro teurer als letztes Jahr zur gleichen Zeit. Verglichen mit Verbraucherpreisen bei der Abnahme von 3.000 Litern Heizöl, besteht ein preislicher Unterschied derzeit von 5,53 Cent pro Kilowattstunde Verbrauch mit Holzpellets der EN plus Qualitätsstufe und 7,73 Cent pro Kilowattstunde bei Ölbetrieb. Der Gaspreis liegt bei einem Verbrauch von 33.540 Kilowattstunden bei 6,87 Cents pro Kilowatt bei gleicher Leistung.

Der leichte Anstieg in der Preisentwicklung steht weiterhin in keiner vergleichbaren Relation zu Öl oder Gas. Insbesondere der Ölpreis weist starke Schwankungen auf, während Gas eine kontinuierliche Preissteigerung seit 2011 anzeigt. Holzpellets EN plus hingegen zeigen seit 2011 erstmalig einen geringfügigen Preisanstieg, der zu erwartenderweise in den Sommermonaten wieder eine Reduzierung des Preises zur Folge haben sollte. Daher wird empfohlen, insbesondere in den Sommermonaten seine Vorräte aufzufüllen, um von den Ersparnissen spürbar profitieren zu können. Durch die zunehmende Beliebtheit von Heizungen mit Betrieb von Holzpellets, reagieren auch Händler auf die wachsende Nachfrage. Immer mehr Händler nehmen die zertifizierten Holzpellets in ihre Produktpalette auf. Dieser Fakt belebt die Konkurrenz und den Preiskampf.

Wie auch bei den EN plus und Premium Holzpellets, zeigt sich die Preisentwicklung der DIN und ÖNorm und anderer Holzpellets als unabhängig von Öl- und Gaspreisen. Hier sorgt die Abnahme der Ressourcen und Änderungen auf dem Nachfragemarkt für ständige 

Preissteigerungen. Davon sind die Holzpellets nicht betroffen. Zusätzliches Rohstoffpotential aus Waldhölzern und der Kapazitätenausbau der roduktion von Holzpellets garantieren günstige Preise, wie der Deutsche Energie Holzpellets Verband bekannt gab.

Seit den 90er Jahren und Beginn der Produktion von Holzpellets, waren die Preise anfänglich als recht hoch anzusehen. Zwischen den Jahren 2002 bis 2005 hingegen sank der Preis für Holzpellets auf 3,50 Euro pro Kilowattstunde. Im Vergleich zu Erdgas betrug dies eine Differenz von rund 30 Prozent. Während insbesondere in dieser Zeit die nicht-fossilen Brennstoffe weiter anstiegen, änderten sich die Preise für Holzpellets lediglich von der Sommer- auf die Winterzeit. Zu Zeiten von Höchstpreisen von Gas und Erdöl waren Einsparungen durch die Holzpellets von zeitweisen 50 Prozent zu verzeichnen.

Engpässe in der Produktion sorgten in den Wintermonaten 2006 und 2007 für einen Anstieg der Kosten für Holzpellets von bis auf 5 Cent pro Kilowattstunde. Das machte einen Preis von rund 206 Euro pro Tonne aus. Daraufhin zogen Händler und Produktionsstätten ihren Vertrieb an, sodass noch im gleichen Jahr die Preise wieder auf bis zu 3,50 Cent pro Kilowattstunde sanken. Das entspricht einem Preis pro Tonne von circa 185 Euro. Deutschlandweit pendelte sich der Preis im Herbst 2007 zwischen 180 und 200 Euro für eine Tonne Holzpellets ein. Im Jahre 2008 war Österreich der günstigste Anbieter von Holzpellets, die in der Mitte des Jahres nur noch zwischen 155 Euro und 175 Euro lagen.

Von 2010 bis 2012 bewegte sich der Preis für Holzpellets bei einer Abnahme von fünf Tonnen zwischen 228 Euro pro Tonne und 256,24 Euro je Tonne. Österreich erzielte mit 240,80 Euro im Dezember 2012 den geringsten Preis. Leichte Preisschwankungen sind aufgrund der unterschiedlich angebotenen Qualität gegeben.

Seit 2013 steigen die Preise. Aktuell liegt der Preis bei einer Abnahme von fünf Tonnen bei 251,50 Eurp pro Tonne. Bei Sackware bei rund 300 Euro.

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